Fracht, weiterer Schlag im Anmarsch: „Preiserhöhungen von bis zu 230 €, sardischer Straßengüterverkehr vom Zusammenbruch bedroht.“
Ab dem 1. Juni werden die Preise auf der Insel steigen, was bei Unternehmen und Betreibern Besorgnis auslöst.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Ein weiterer Schlag. Er bringt den sardischen Straßengüterverkehr an den Rand des Abgrunds. Ab dem 1. Juni treten neue Preiserhöhungen für den Güterverkehr in Kraft: von acht Euro pro laufendem Meter bis zu 17 Euro, je nach Strecke und Reederei . Die „Mitteilung“ der Reedereien ist „dringend“. In den Schreiben an „Kunden des Güterverkehrs“ lautet die Betreffzeile „Tarifanpassung – Bunkerzuschlag“. Mit anderen Worten: Die hohen Treibstoffpreise werden auf die sardischen Unternehmen abgewälzt.
Um beispielsweise Waren von Olbia nach Livorno zu transportieren – eine der beliebtesten Strecken –, kostet ein Ticket derzeit rund 660 €. Mit den neuen Tarifen und unter Berücksichtigung der Standardlänge des Sattelaufliegers liegen die Kosten für sardische Unternehmen zwischen minimal 108 € und maximal 231 €.
Confapi, der Verband der kleinen und mittleren Privatunternehmen, ist sich sicher: „Die Situation gerät außer Kontrolle. Der Regionalrat muss unverzüglich eingreifen.“ Auch Confindustria ist sich einig: „Die Preissteigerungen sind außer Kontrolle geraten.“
