Nach dem Albtraum der Dürre, die Sardinien in die Knie gezwungen hat, gibt es gute Nachrichten für die Nuorese. Mit dem Anstieg der im Maccheronis-See gespeicherten Wassermengen in den letzten Tagen wurden alle Beschränkungen in den Gemeinden zwischen Oberbaronia und Untergallura aufgehoben. Der regionale Katastrophenschutz hat die Aufhebung des operativen Rationierungsplans im Trinkwassersektor unter der Verantwortung von Abbanoa angeordnet. Der einzelne Betreiber hat sofort Maßnahmen ergriffen, um den Netzbetrieb und die Ausweitung der Aufbereitungsprozesse in den Anlagen fortzusetzen.

Ab heute ist die Versorgung auch in den Gemeinden Budoni und San Teodoro ohne Unterbrechung gewährleistet, deren Wasseraufbereitungsanlagen ausschließlich vom Maccheronis-Stausee gespeist werden. Bereits Ende Oktober waren die Beschränkungen in der Gemeinde Posada und letzten Dienstag in der Gemeinde Siniscola aufgehoben worden: Dies dank der von Abbanoa aktivierten Verbindung, um das von der Quelle Fruncu e Oche gelieferte Wasser auch für die Wasseraufbereitung zu nutzen Anlage, die die beiden Zentren der Baronie versorgt.

„Wir haben in engem Kontakt mit den Gemeindeverwaltungen zusammengearbeitet“, erklärt der Präsident des Abbanoa-Verwaltungsrates Giuseppe Sardu: „Mit dem Ziel, in diesen Monaten der starken Kritik die Beschränkungen so weit wie möglich einzuschränken.“ Gleichzeitig haben wir auch wichtige Investitionen zur Verbesserung der Effizienz der Wassernetze getätigt, deren Bau im Gange ist.“

(Uniononline)

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