Die Preise für Energie, Treibstoff und Transport schießen in Cagliari in die Höhe.
Laut den vom Stadtrat veröffentlichten Inflationsdaten steigen die Lebenshaltungskosten weiter: Flüssige Brennstoffe verteuerten sich um 16,4 % und Seereisen um 34,6 %. Auch die Immobilienpreise schießen in die Höhe und stiegen innerhalb eines Monats um 7,8 %.Galoppierende Inflation in Cagliari
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Die Preise in Cagliari schießen in die Höhe. Die Haushalte und persönlichen Finanzen der Einwohner leiden darunter. Die Inflationsdaten wurden heute Morgen vom Amt für Innovation und digitale Technologien der Stadtverwaltung veröffentlicht.
Im August verzeichnete der Verbraucherpreisindex für die gesamte Stadt (NIC) einen Anstieg von 0,9 % gegenüber dem Vormonat (Juli: 0,5 %). Im Jahresvergleich (August 2026 vs. August 2025) stieg der Index um 3,4 %, ebenfalls mehr als im Vormonat (2,7 % zwischen Juli 2026 und Juli 2025).
Die Energiekosten treiben die Preise auf ein nie dagewesenes Niveau. „Wohnen, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe“ sind im Vergleich zum Vorjahr um 9 % und innerhalb eines Monats um 0,9 % gestiegen . „Besonders deutliche Preisanstiege wurden bei flüssigen Brennstoffen (+16,4 %), Strom (+1,2 %) und Gas (+1,2 %) verzeichnet“, heißt es im Bericht.
Der Transportsektor wuchs im Vergleich zum August 2025 um 6,7 % und innerhalb eines Monats sogar um 2,5 %. Was treibt diese Beschleunigung an? „Deutliche Zuwächse wurden im Personenverkehr auf See und Binnenschifffahrt (+34,6 %), im Luftverkehr (+5,7 %) sowie bei Kraftstoffen und Schmierstoffen für den Individualverkehr (+5,6 %) verzeichnet.“
Der Bereich Information und Kommunikation ist ebenfalls von Bedeutung, was sich aus der Nutzung von Smartphones ergibt: Die Preise sind innerhalb eines Jahres um 3,6 % gestiegen .
Der Warenkorb „Körperpflege, soziale Absicherung und sonstige Waren und Dienstleistungen“ umfasst zahlreiche Artikel, von Schönheitssalons über Juweliergeschäfte bis hin zu Seniorenheimen: Diejenigen, die im vergangenen August eingekauft haben, gaben 3,9 % mehr aus als diejenigen, die dies ein Jahr zuvor getan hatten.
Dann gibt es noch die Tourismusblase: Im Bereich Gastronomie und Beherbergung „betrifft der deutlichste Anstieg die Kategorie Beherbergungsdienstleistungen (+7,8 % in einem Monat)“.
