Cagliari, eine Radtour im Kampf gegen Krebs
Die Initiative von Fabio Bruni, Alessio Ghini und Gabriele Bellomi erreicht die Stadt; die Teilnehmer werden dafür 400 km in 4 Tagen zurücklegen.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Bis vor wenigen Jahren organisierten sie Radtouren, um Erinnerungen zu sammeln, einzigartige Landschaften zu bewundern und atemberaubende Sonnenuntergänge in den sozialen Medien zu teilen. Dann wurde ihnen bewusst, dass ihre Anstrengungen auf dem Fahrrad denjenigen helfen könnten, die in Krankenhäusern um ihr Leben kämpfen. Fabio Bruni, Alessio Ghini und Gabriele Bellomi, drei Freunde aus Pavia, alle 26 Jahre alt, stehen kurz davor, wieder sardischen Boden zu betreten.
Sie sind bereit, ihr Benefizprojekt „Pedalando per bene“ auf der Insel zu wiederholen, mit dem sie die Krebsforschung unterstützen. Letztes Jahr radelten sie entlang der Ostküste von Olbia nach Cagliari und sammelten dabei rund 2.000 €. Diesmal wollen sie die Westküste von Porto Torres nach Cagliari entlangfahren und dabei Alghero, Oristano und Buggerru passieren. Hoffentlich gelingt es ihnen, etwas mehr Geld zu sammeln.
„Wir erreichen Sardinien am 18. September mit dem Schiff und gehen in Porto Torres von Bord“, sagt Alessio, einer der drei Freunde. „Am Montag, dem 21., kommen wir dann in Cagliari an. Geplant ist eine viertägige Reise über rund 400 Kilometer mit Zwischenstopps in verschiedenen Städten. Wir möchten mindestens 4.000 € sammeln, die wir dann an die AIL (Italienische Vereinigung gegen Leukämie, Lymphome und Myelome) in Cagliari spenden werden. Genauer gesagt: Das Geld wird direkt an die Vereinigung gespendet. Während unserer Reise werden wir Fotos und Videos in den sozialen Medien teilen. So erreichen wir möglichst viele Spender.“
Spenden ist ganz einfach: „Besucht einfach die Seite ‚Pedalando per bene‘ auf Instagram und TikTok“, erklärt Alessio. „Dort findet ihr alle Informationen und Links für Banküberweisungen, die, wie ich betonen möchte, schon ab einem Euro möglich sind. Jede noch so kleine Geste, zusammen mit all den anderen, wird zu einem großen Geschenk für die Bedürftigen. Wir freuen uns schon sehr darauf.“
