Ein weiterer Tag voller Brände: Flugzeuge von Canadair sind im Einsatz, um Brände in Furtei und Teulada zu bekämpfen.
Heute Morgen wurde die Staatsstraße 131 in der Nähe der Abzweigung nach Siligo wegen Rauchentwicklung gesperrt und anschließend wieder freigegeben.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Der Kampf gegen die Waldbrände auf Sardinien geht weiter. Auch heute brachen von Norden nach Süden der Insel immer wieder zahlreiche Brände aus.
Im Süden Sardiniens brach heute Nachmittag in Furtei , nahe Is Concas, ein Feuer aus. Zunächst war ein Hubschrauber im Einsatz, doch die Lage verschärfte sich : Das Forstkorps entsandte daraufhin weitere Hubschrauber vom Typ Super Puma von seinen Stützpunkten in Iglesias, Pula und Fenosu. Zusätzlich wurden ein Hubschrauber vom Typ A500AM der Luftwaffe und eine Canadair angefordert.
Unterdessen wurden in Teulada Brände im Gebiet Riu de Monti gemeldet. Auch hier war zunächst nur ein Hubschrauber im Einsatz, doch angesichts der Heftigkeit der Brände, so die Forstbehörde, wurden ein Canadair und ein weiterer Hubschrauber zur Unterstützung angefordert.
In Florinas griff das Forstkorps ein, unterstützt von zwei Hubschraubern der operativen Stützpunkte des Forstkorps in Limbara und dem SuperPuma in Fenosu.
L'incendio a Florinas
Auch in Burgos, im Gebiet Truveinerva, brannte es; dort war der Einsatz von drei Hubschraubern und einem Super Puma erforderlich.
In Siligo war die Staatsstraße 131 heute Nachmittag wegen starken Rauchs, der die Straße vernebelte, für etwa eine Stunde gesperrt . Das Feuer griff auf das umliegende Land über.
Unterdessen waren auch in Olzai Feuerwehrteams im Einsatz, um die gestrigen Brandspuren zu löschen.
(Unioneonline/AD)
