Simone Monni, seit 2022 Bürgermeisterin von Burcei, kandidiert bei den Kommunalwahlen im Juni für den Stadtrat. Sie tritt auf der Liste an, die die scheidende Stadträtin Tilde Scalas für das Bürgermeisteramt vorschlägt. „Meine Entscheidung, nicht für das Bürgermeisteramt zu kandidieren“, so Monni, „beruht auf dem Wunsch, mehr Zeit für meine Familie und meine persönliche Weiterentwicklung zu haben. Die Anregung, für eine zweite Amtszeit zu kandidieren, kam von vielen Seiten: ein schöner Ausdruck des Respekts, den ich nie vergessen werde. Meine größte Genugtuung ist es, dass ich mich stets uneingeschränkt für die Bürgerinnen und Bürger eingesetzt und mich immer voll und ganz engagiert habe.“

Eine abschließende Bewertung der Legislative? „Durchaus positiv. Meine Regierung hat viele Maßnahmen ergriffen, die ich begrüße und auf die ich stolz bin: das Engagement für die Sicherstellung grundlegender Dienstleistungen in der Stadt, wie beispielsweise einen Allgemeinmediziner und einen Diabetologen, die Lösung der Wasserversorgungsprobleme und die kontinuierliche Überwachung des Baus der neuen Straße Burcei-Sinnai-Maracalagonis. Wir haben außerdem viele wichtige Dienstleistungen eingeführt, wie den Eltern-Willkommensdienst, die digitale Bürgerberatung und Ausflüge für Senioren.“

Der Bürgermeister erklärt außerdem: „Durch die Zusammenarbeit konnten wir Fördermittel in Höhe von rund 7 Millionen Euro aus dem Nationalen Plan für Stadterneuerung (PNRR), den Ministerien und der Regionalgemeinde Rom (RAS) sichern. Diese Mittel ermöglichen Projekte wie die neue Kaserne, die Sanierung der Pfarrkirche Unserer Lieben Frau von Monserrato, die Asphaltierung aller Straßen im Stadtzentrum und die Neugestaltung des Friedhofs bis zum Bau des neuen Friedhofs. Darüber hinaus haben wir unter anderem die Arbeiten an Stadt- und Landstraßen, die Neugestaltung des Aussichtspunkts Santa Barbara, die Sanierung der städtischen Turnhalle, Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sowie umfangreiche Renovierungen an Schulen und Sportanlagen abgeschlossen. Wir haben eine neue Ausschreibung für städtische Hygienemaßnahmen mit vielen zusätzlichen und verbesserten Dienstleistungen vorbereitet und werden in Kürze das Recyclingzentrum eröffnen.“ „Der Bebauungsplan selbst“, so der Bürgermeister abschließend, „ist nun bereit zur Genehmigung durch den Stadtrat.“

© Riproduzione riservata