Auf Sardinien vier neue Krankenhäuser. Doch der Plan der Region löst Kontroversen aus
Bis zum 1. August müssen die örtlichen Gesundheitsbehörden den Standort der neuen Strukturen in Cagliari, Sassari, Alghero und im Raum Sulcis angeben. Die Opposition lehnt die Resolution ab: „Blockierte Investitionen sind ein Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit“Der Brotzu (Foto Ungari)
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„Das neue Krankenhaus in Cagliari und die anderen drei auf der Insel geplanten Krankenhäuser werden gebaut, daher werden Businco und Brotzu aufgegeben.“ Deshalb macht es keinen Sinn, weiterhin in diese Strukturen zu investieren.“ So der regionale Gesundheitsrat Carlo Doria zur Neuorganisation der Krankenhäuser in der Hauptstadt.
Worte, die allerdings heftige Kontroversen ausgelöst haben. „Die Resolution zu den neuen Krankenhäusern ist ein Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit“, donnerte der Fraktionsvorsitzende der Progressiven im Regionalrat Francesco Agus.
Neue Strukturen sind nicht nur in Cagliari, sondern auch in Sulcis, Sassari und Alghero geplant. Die Gesundheitsbehörden müssen bis zum 1. August die Machbarkeitsstudie vorlegen und den „optimalen Standort“, d. h. die Gebiete für den Bau der vier neuen Krankenhäuser, angeben .