Regenfälle füllen Stauseen: Wassernotstand für 11 Gemeinden im Sassari-Gebiet beendet.
In den Stauseen Temo, Cuga und Bigighinzu stehen fast 26 Millionen Kubikmeter Wasser zur Verfügung.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Wasserbeschränkungen gelten nicht mehr für die elf Gemeinden der Provinz Sassari, die in den letzten Monaten unter Dürre gelitten haben. Nach den ergiebigen Regenfällen der letzten Wochen haben die Stauseen im Nordwesten Sardiniens (Temo, Cuga und Bidighinzu) wieder ausreichende Füllstände erreicht, was auch auf die wassersparende Wirkung der Beschränkungen zurückzuführen ist. Insgesamt stehen in den drei Stauseen nun fast 26 Millionen Kubikmeter Wasser zur Verfügung.
Dies wurde vom regionalen Wassernotfallkomitee bestätigt: Abbanoa erhielt die Genehmigung, die bereits über die Weihnachtsfeiertage vorübergehend ausgesetzten Beschränkungen endgültig aufzuheben. Dank der positiven Entwicklung der Wasservorräte in den drei Seen konnte die Notstandsphase nun beendet werden. Die Situation wird jedoch weiterhin kontinuierlich überwacht.
Ab heute wurden die Beschränkungen in Thiesi, Ittiri, Tissi, Ossi, Sorso, Sennori, Usini und Uri (angebunden durch das Bidighinzu-Aquädukt), Bonorva und Bosa ( angebunden durch das Temo-Aquädukt) sowie die nächtlichen Sperrungen in Alghero, angebunden durch den Cuga-Stausee, aufgehoben.
Alle mit den lokalen Behörden, Abbanoa, Egas und der Regionalagentur des Hydrographischen Bezirks „Adis“ abgestimmten Aktivitäten im Zusammenhang mit der Effizienz der Wassernetze und der Suche nach unabhängigen Versorgungsquellen werden fortgesetzt.
