Alghero, das Versäumnis, Posidonia Oceanica aus San Giovanni zu entfernen, sorgt für Kontroversen.
FdI greift Stadtrat Cocco an: „Das wird den maritimen Unternehmern an der Küste schaden.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Ein neuer politischer Streit ist über die Bewirtschaftung der Seegraswiesen vor der Küste von San Giovanni entbrannt. Alessandro Cocco, Vorsitzender der Partei Fratelli d’Italia, ging auf die Straße, um die Äußerungen von Stadtrat Enrico Daga in den sozialen Medien nach Protesten von sechs Unternehmen aus dem Wassersportsektor, die Schlauchboote vermieten, zu kritisieren. „Die Kommentare von Stadtrat Daga in den sozialen Medien gegen einige Wassersportbetreiber sind schwerwiegend und inakzeptabel. Ihre Proteste als ‚kleinlich‘, ‚ausbeuterisch‘ und ‚kindisch‘ zu bezeichnen, ist eine Beleidigung für junge Unternehmer, die lediglich darum baten, arbeiten zu dürfen“, erklärte Cocco.
Im Fokus steht das Vorkommen von Posidonia oceanica-Ansammlungen im Gebiet von San Giovanni, die nach Ansicht der Betreiber die Aktivitäten von Wassersportunternehmen gleich zu Beginn der Touristensaison eingeschränkt haben.
„Wir sprechen hier von sechs Unternehmen, die nach Investitionen, der Bereitstellung von Dienstleistungen und der Schaffung von Arbeitsplätzen in den letzten Wochen die mangelnde Planung der Seegrasbeseitigung angeprangert haben. Diese beeinträchtigte ihren Betrieb und verursachte spürbare wirtschaftliche Schäden“, betont der Vorsitzende der Fratelli d’Italia. Der Oppositionsvertreter stellt die institutionelle Rolle des Stadtrats infrage. „Wer auch immer die Institution vertritt, muss denjenigen zuhören, die arbeiten, und nach Lösungen suchen. Er darf nicht diejenigen öffentlich verhöhnen, die produzieren, Steuern zahlen, Arbeitsplätze schaffen und sich für den Erhalt der hohen Qualität des Tourismus einsetzen.“
