Der geomagnetische Sturm hält an: Polarlichter in Italien sichtbar
Das Phänomen, das in den letzten Stunden offenbar abgenommen hatte, hat nun die Stufe G3 erreicht.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Auch am dritten Tag in Folge ist die Intensität des geomagnetischen Sturms, der am 19. Januar begann, weiterhin hoch. Laut den neuesten Daten des Weltraumwettervorhersagezentrums der NASA hat er die Stärke G3 erreicht. Gestern hatte er jedoch erneut die Stärke G4 erreicht.
G3-Stürme können Probleme mit Stromleitungen und Satellitenkommunikation verursachen sowie kurzzeitige Störungen von GPS-Navigationssystemen und Funkverbindungen hervorrufen.
Der Sturm ermöglichte es weiten Teilen Europas, darunter auch Italien, das Naturschauspiel der Nordlichter in niedrigeren Breitengraden zu beobachten. In den frühen Morgenstunden des gestrigen Tages schien das Phänomen bereits nachzulassen, doch stattdessen verstärkte es sich erneut.
Das Phänomen wurde durch das Eintreffen eines raschen koronalen Massenauswurfs ausgelöst. Dem geomagnetischen Sturm ging ein Sonnenstrahlungssturm voraus und begleitete ihn.
Dieses Phänomen kann ein Problem für alles darstellen, was sich außerhalb des Schutzes der Erdatmosphäre und des Erdmagnetfelds befindet, einschließlich Astronauten, Raumfahrzeuge, Satelliten und Flugzeuge, die sehr große Höhen erreichen.
(Unioneonline/ ns)
