Arianna Meloni in Cagliari: „Italien hat sich in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Sicherheit erholt.“
„Eine verpasste Chance in Sachen Gerechtigkeit, aber die Fratelli d’Italia und die Mitte-Rechts-Partei sind in bester Verfassung.“Arianna Meloni in Cagliari (Foto S. Anedda Endrich)
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Der Instinkt ist derselbe wie immer. Der Instinkt einer Person, die von weit her kommt, jahrelang hinter den Kulissen politisch aktiv war und nun in der Regierung sitzt, weiß, dass die Grundlage von allem dort bleibt: in der Präsenz vor Ort, im Kontakt mit den Menschen. Arianna Meloni, Leiterin des politischen Sekretariats der Partei Fratelli d’Italia, führt mit den lokalen Parteifunktionären in Cagliari eine Regionaltour an. Ihre Botschaft an die Anhänger soll jedoch beruhigend wirken: Es besteht kein Grund zur Panik; das Ergebnis des Referendums ist keine Vorhersage für die nächste Parlamentswahl.
Welchen Zweck hat die Regionaltour? Wie steht es um FdI?
Wir werden uns niemals in unsere Paläste zurückziehen. Die FdI ist eine bodenständige Partei, und unsere Beziehung zur lokalen Bevölkerung ist für uns von grundlegender Bedeutung. In den letzten Wochen haben wir viel Begeisterung, aber auch viele interessante Ideen für Regierungsarbeit erfahren. Nach dreieinhalb Jahren in der Regierung gewinnen wir immer noch an Unterstützung – ein seltenes Phänomen. Das spricht bereits Bände über die Stärke der Partei, die nach wie vor die stärkste Kraft des Landes ist. Umfragen zeigen uns konstant bei 29 Prozent, was mehr ist als bei der Wahl 2022.
