Eurovision Song Contest: Das zweite Halbfinale beginnt in der Wiener Stadthalle in Wien.

Der Abend, der auch in diesem Jahr von Gabriele Corsi mit Newcomerin Elettra Lamborghini auf Italienisch kommentiert wird, wurde mit einer Nummer eröffnet, die den Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski anvertraut wurde und auf dem Lied „Wasted Love“ basiert, mit dem der Wiener Countertenor JJ die Ausgabe 2025 in Basel, Schweiz, gewann .

Der Wettbewerb beginnt sofort: Bulgarien macht den Anfang mit Dara und „Bangaranga“, gefolgt von Aserbaidschan mit Jiva und „Just Go“, während Rumänien mit Alexandra Căpitănescu und „Choke Me“ antritt. Den ersten stimmungsvollen Moment liefert Eva Marija aus Luxemburg mit „Mother Nature“, ein starker Kontrast zur Energie von Daniel Žižka aus Tschechien mit „Crossroads“.

Unter den verbliebenen vier Teilnehmern (nachdem Spanien aus Protest gegen Israels Teilnahme zurückgezogen hatte) trat Frankreich mit der 17-jährigen Monroe und „Regarde!“ auf, das Rosalías Hit „Berghain“ (zu) ähnelte. Armenien mit Simón und „Paloma Rumba“ blieb unbeachtet, während die Schweizerin Veronica Fusaro (deren Vater aus Acri stammt) mit „Alice“, einer Art intimen Thrillers, das Publikum begeisterte. Sie zählte zu den Besten des Wettbewerbs, schaffte es aber leider nicht über das Halbfinale hinaus.

Zypern meldet sich derweil mit dem zurückhaltenden „Antigoni“ und „Jalla“ zurück in die Dance-Szene. Gastgeber Österreich ist mit Cosmó und dem hypnotischen „Tanzschein“, das bereits in den sozialen Medien viral geht, aus dem Rennen. Lettland setzt mit „Atvara“ und „Ēnā“ auf düsterere Klänge, während Dänemarks Søren Torpegaard Lund mit „Før Vi Går Hjem“ seine Spitzenposition untermauert.

Australien glaubt daran mit Delta Goodrem und „Eclipse“, die Ukraine mit den hohen Tönen von „Ridnym“ von Leléka, die den Krieg in ihrem Land nicht vergisst.

Zu den stärksten Teilnehmern zählt das bereits qualifizierte Vereinigte Königreich mit „Look Mum No Computer“ und einer unveröffentlichten Hommage an den Deutschen mit „Eins, Zwei, Drei“. Albanien schließt mit Alis und „Nân“ ab, Aidan für Malta mit „Bella“, während Norwegen mit Jonas Lovv und „Ya Ya Ya“ versucht, seine Negativserie von zwölf letzten Plätzen zu beenden.

Nach Abschluss der Abstimmung stehen hier die zehn Finalisten von heute und Dienstag fest, die am Samstag, den 16. Mai, Sal Da Vinci um Italien und die anderen vier großen Nationen – Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Gastgeber Österreich – herausfordern werden.

Bulgarien - Dara Bangaranga
Rumänien - Alexandra Căpitănescu erstickt mich
Tschechien - Daniel Žižka -Kreuzung
Zypern - Antigoni Jalla
Dänemark - Søren Torpegaard Lund Før vi går hjem
Australien - Delta Goodrem Eclipse
Ukraine - Leléka Ridnym
Albanien - Alis Nân
Malta – Aidan Bella
Norwegen - Jonas Lovv Ya Ya Ya

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Moldawien – Satoshi Es lebe Moldawien!

Schweden – Felicia Mein System
Kroatien - Lelek Andromeda
Griechenland - Akylas Ferto
Finnland – Linda Lampenius & Pete Parkkonen Liekinheitin
Israel - Noam Bettan Michelle
Belgien – Essyla tanzt auf dem Eis
Litauen – Lion Ceccah wünscht sich nur mehr
Polen – Alicja Pray
Serbien - Lavina Kraj mene

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Italien – Sal Da Vinci Forever yes

Frankreich - Monroe Look!
Vereinigtes Königreich – Look Mum No Computer Eins, zwei, drei
Österreich – Cosmó Tanzschein
Deutschland – Sarah Engels Feuer

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