US-Präsident Donald Trump hat die Operation „Projekt Freiheit“ gestartet, um im Meer von Hormus festsitzende Schiffe zu befreien. Auf der Social-Media-Plattform Truth schrieb er: „Sie beginnt am Montagmorgen (Ortszeit Naher Osten).“

Trump stellte klar, dass er sich „vollkommen bewusst sei, dass meine Vertreter sehr positive Gespräche mit dem Iran führen und dass diese Gespräche zu etwas sehr Positivem für alle Beteiligten führen könnten. Die Verlegung der Schiffe dient ausschließlich dazu, Menschen, Unternehmen und Länder freizubekommen, die sich kein Fehlverhalten zuschulden kommen lassen haben: Sie sind Opfer der Umstände.“

Für den US-Präsidenten sei dies eine humanitäre Geste der Vereinigten Staaten, der Länder des Nahen Ostens, vor allem aber des Irans. Vielen dieser Schiffe gingen die Lebensmittelvorräte und alles andere, was für die Versorgung ihrer zahlreichen Besatzungsmitglieder unter hygienischen Bedingungen notwendig sei, aus. „Ich glaube, diese Geste ist ein großes Zeichen des guten Willens all jener, die in den letzten Monaten so hart gekämpft haben. Sollte dieser humanitäre Prozess in irgendeiner Weise behindert werden, muss einem solchen Eingriff leider entschieden widerstanden werden“, erklärte Trump.

(Unioneonline)

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