In Nepal gibt es über 900 Tote und mehr als 4.000 Vermisste. Ein Kind wurde nach zwei Tagen unter den Trümmern gerettet.
Die Folgen von Überschwemmungen und Erdrutschen an der Grenze zu Tibet verschärfen sich. Rettungskräfte arbeiten unermüdlich.(Ansa-Epa)
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Die Zahl der Todesopfer durch die Überschwemmungen in Nepal ist laut BBC unter Berufung auf nepalesische Behörden auf 903 gestiegen. Die Zahl der Vermissten hat sich dramatisch erhöht, während die Rettungsaktionen in den sechsten Tag gehen.
Nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde des Landes liegt die Zahl nun bei 4.247, gegenüber 2.502 am Sonntag.
Darunter befinden sich 3.655 nepalesische Staatsbürger und 592 Ausländer.
In Tibet liegt die Zahl der Todesopfer laut chinesischen Staatsmedien derzeit bei 16, und 546 Menschen werden vermisst.
Mehr als 10.000 Menschen wurden gerettet. Unter ihnen ist ein fünfjähriges Mädchen, das nach zwei Tagen unter den Trümmern der Überschwemmungen befreit wurde. Internationale Medien berichteten darüber und teilten ein Video, das die Rettungskräfte bei der Rettung zeigt. Das Mädchen, Manisha, wurde in der Nähe von Syabrubesi im Distrikt Rasuwa gefunden.
(Unioneonline)
