Der brüchige Waffenstillstand: Iranische Drohnen greifen Schiffe in Hormuz an, die USA reagieren und Teheran attackiert Stützpunkte in Kuwait und Bahrain.
Trump droht: „Wenn sie uns zwingen, die Arbeit zu vollenden, wird der Iran aufhören zu existieren.“(Handhaben)
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Die Waffenruhe im Iran hielt etwa zehn Tage, und gestern wurden die gemeinsamen Angriffe von Washington und Teheran wieder aufgenommen.
Als Reaktion auf den iranischen Angriff vom gestrigen Morgen auf einen Öltanker griffen US-Streitkräfte ein Dutzend iranische Ziele in der Straße von Hormus an.
Und Donald Trump warnte: „US-Kampfflugzeuge haben soeben iranische Lagerhäuser und Küstenradaranlagen angegriffen und damit erneut gegen das Waffenstillstandsabkommen verstoßen. Es könnte ein Zeitpunkt kommen, an dem wir gezwungen sein werden, die begonnene Arbeit militärisch zu vollenden. Sollte es dazu kommen, würde der Iran aufhören zu existieren!“
Der Iran reagierte in der Nacht erneut mit Angriffen auf US-Ziele in Bahrain und Kuwait. Die Revolutionsgarde erklärte, es handele sich um Vergeltungsaktionen für US-Angriffe auf iranisches Territorium.
„Die brutalen US-Angriffe auf iranische Einrichtungen an der Südküste des Landes, die in den frühen Morgenstunden des Sonntags stattfanden, haben gezeigt, dass dieses Regime seinen Verpflichtungen keinerlei Wert beimisst und dass die Verletzung von Abkommen zu seinem Wesen gehört“, erklärte das iranische Außenministerium in einer Stellungnahme. Die Angriffe verstießen gegen die Charta der Vereinten Nationen und die kürzlich zwischen den beiden Ländern unterzeichnete Vereinbarung, so das Ministerium laut der Nachrichtenagentur IRNA. „Der Iran ist entschlossen, seine nationale Souveränität und territoriale Integrität gegen die militärische Aggression der USA zu verteidigen.“
(Unioneonline)
