Waren und territoriale Kontinuität: Sitzstreik im Hafen von Cagliari
Die Reformer: „Die Abschottung kann und darf nicht allein auf die Mobilität der Passagiere reduziert werden.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Nachdem die sardischen Reformer die Häfen von Oristano, Olbia, Porto Torres und Arbatax erreicht hatten, ging ihre Mobilisierung in die letzte Phase über.
Heute – so heißt es in einer Erklärung – „wird der Hafen von Cagliari zum Epizentrum eines zivilen und politischen Kampfes, der darauf abzielt, ein Tabu zu brechen: Insularität kann und darf nicht allein auf die Passagiermobilität reduziert werden . Der Kampf um Insularität ist ein Kampf um wirtschaftliche Freiheit.“
Treffpunkt ist um 10:00 Uhr, Eingang über die Viale La Plaia. Michele Cossa betont: „Sardinien ist kein Spielplatz, sondern ein produktives System. Im Kern des Protests prangert man ein gravierendes Defizit an: die territoriale Kontinuität des Warenverkehrs.“
