Sie fordern eine neue Vereinbarung zur Fortsetzung der Dienstleistung sowie die Bereitstellung der zusätzlichen 5 Millionen Euro, die seit Jahren versprochen, aber nie ausgezahlt wurden.

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Die im Katastrophenschutzsektor Sardiniens tätigen Verbände des ANAS-Netzwerks trafen sich heute Morgen in Tramatza: Rund dreißig Organisationen, darunter auch Legacoop, kämpfen seit Jahren darum, in der Region tätig sein zu können, da ihre finanziellen Mittel begrenzt sind und ein mit der Region geschlossenes Abkommen die Bedürfnisse derjenigen auf der Insel, die den Notruf 118 aufrechterhalten, nicht mehr abdeckt.

Carla Fundoni all'incontro organizzato dalla rete Anas
Carla Fundoni all'incontro organizzato dalla rete Anas
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Man erklärte, der Rettungsdienst könne nicht länger allein den immer weniger werdenden Freiwilligen anvertraut werden. Der Grund für diese Abwanderung ist einfach: Sie tragen eine enorme Verantwortung und verbringen oft eine ganze Schicht vor Notaufnahmen, ohne tatsächlich helfen zu können. Die Tage vergehen, und neben den eingesetzten Fähigkeiten gewinnt auch die Zeit an Wert.

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Anas beantragt finanzielle Mittel zur Ausbildung professioneller Rettungskräfte, die durch eine Vergütung auch dazu motiviert werden könnten, ihre Dienste weiterhin anzubieten.

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An dem Treffen nahm auch Carla Fundoni, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Regionalrats, teil. Sie sicherte zu, dass die von Anas vorgebrachten Forderungen, einschließlich der möglichen Anpassung der Vergütung für Ersthelfer, auf die Tagesordnung der sardischen Nationalversammlung aufgenommen würden. Angelo Maria Serusi, Generaldirektor von Areus (der sardischen Katastrophenschutzbehörde), bekundete sein außerordentliches Engagement bei der Ausarbeitung des neuen Abkommens.

(Unioneonline/E.Fr.)

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