Ein Treffen, um den Männern, die am 12. Februar in Quartu Sant'Elena einen Mann aus Seenot gerettet haben, Dank und Anerkennung auszusprechen . Heute Morgen traf sich der Provinzkommandant der Carabinieri, Brigadegeneral Luigi Grasso, persönlich mit den Besatzungsmitgliedern der Aliquota Motovedetta, die maßgeblich an der rechtzeitigen Rettungsaktion vor der Küste von Quartu beteiligt waren.

Das Treffen bot Gelegenheit, den tief empfundenen Dank der gesamten Institution an die Militärangehörigen auszusprechen, die dank ihrer Initiative und ihres vorausschauenden Handelns eine Tragödie verhindert hatten. Die Einsatzkräfte hatten beobachtet, wie ein Auto in den Kreisverkehr zwischen dem Lungomare del Golfo und der Viale Colombo krachte. Sie erkannten die Gefahr und weiteten die Suche aus, um den Fahrer zu finden, der das Fahrzeug verlassen hatte und nun den Wellen ausgeliefert war. Trotz der schwierigen Lage zögerten die Militärangehörigen nicht, mit von Privatpersonen bereitgestellten Behelfsfahrzeugen den Mann zu erreichen und zu retten. Anschließend wurde er aufgrund beginnender Unterkühlung medizinisch versorgt.
General Grasso betonte, dass der Vorfall weit über die bloße Pflichterfüllung hinausgeht und ein konkretes Zeugnis der tiefsten und innersten Werte darstellt, die jedem Carabinieri innewohnen. Der Einsatz zeugt nicht nur von Klarheit und Einsatzbereitschaft, sondern verkörpert das Wesen des Auftrags der Carabinieri: ein Bollwerk der Sicherheit und ein menschlicher Anlaufpunkt für alle Hilfesuchenden zu sein. Die Fähigkeit, den Bürgern unter allen Umständen, selbst den unvorhersehbarsten und riskantesten, beizustehen und mutig zum Schutz des menschlichen Lebens zu handeln, ist der edelste Ausdruck des Auftrags der Carabinieri und verkörpert die Bürgernähe schlechthin.

(Unioneonline/vf)

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