Schweres Wetter, überlaufende Dämme: „Versiegelungsgefahr“. Wasser wird ins Meer abgeleitet.
Die sardische Karte aller Becken, in denen der regionale Zivilschutz Alarm ausgelöst hat.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Von Dürre zu Überschwemmungen . In Sardinien werden nun Stauseen entlastet, weil sie überfüllt sind . Das alles geht aus dem regionalen Lagebericht des Zivilschutzes hervor, der bei höchster Alarmstufe alle drei Stunden veröffentlicht wird. Die letzte Ausgabe erschien heute Morgen um 9:00 Uhr und zeigt weiterhin ein zweigeteiltes Sardinien: Maximale Gefahrenlage von Cagliari bis Gallura, einschließlich Medio Campidano; im Rest der Insel besteht keine Gefahr.
Doppelter Notfall
Wie im institutionellen Dokument dargelegt, wurden zwei Risiken identifiziert. Das erste ist hydraulischer Natur und bezeichnet die Möglichkeit von Überschwemmungen. Durch den vom Wind verursachten Anstieg des Meeresspiegels besteht die Gefahr eines Mauereffekts an den Flussmündungen, die selbst angeschwollen sind. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass die Ufer über die Ufer treten. Das zweite Risiko betrifft die Stabilität des Bauwerks selbst. Dies ist zwar ein Frühwarnzeichen, aber dennoch eine besorgniserregende Situation.
Die Sardinienkarte
Dies ist die vom Zivilschutz gemeldete Liste der Staudämme und damit verbundenen Probleme. Für die Staudämme Flumineddu (zwischen Seui und Ulassai), Sa Teula (Torpè), Bau Muggeris und Bau Mandara (Villagrande Strisaili), Monti di Deu (Tempio Pausania), Govossai (Fonni) und Corongiu 2 (La Maddalena) wurde aufgrund von Überschwemmungsgefahr und Dammschäden ein doppelter Notstand ausgerufen. Bei allen anderen Staudämmen besteht die Gefahr ausschließlich in der Überschwemmungsgefahr in der Region. Dies betrifft: Is Maccheronis (Torpè), Pedra e'Othoni (Dorgali), Genna Is Abis (Uta und Villaspeciosa), Santa Lucia (Villagrande Strisaili), Medau Zirimilis (Siliqua) und den Sinnai- Staudamm. Beim Minghetti- Stausee (Lula) betrifft die angegebene Gefahr hingegen die strukturelle Integrität des Bauwerks. Um 12:00 Uhr findet im Hauptquartier des regionalen Katastrophenschutzes in der Via Vittorio Veneto 28 eine neue Konferenz zur Lagebesprechung der Unwetterlage statt. Die höchste Warnstufe (Rot) gilt bis Mitternacht, 20. Januar.
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