Sassari, Salvatore Manunta, vermisst seit dem 18. Juli: „Helft uns, unseren Vater zu finden.“
Seine Kinder sind verzweifelt. Der 76-Jährige wurde in den letzten Tagen mehrmals in der Stadt gesehen: „Aber nicht alle Meldungen sind verlässlich.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
"Helft uns, unseren Vater zu finden." Dieser Appell stammt von Luigi Manunta, Sohn des 76-jährigen Salvatore, der am 18. Juli sein Haus in der Via Coghinas im Viertel Latte Dolce von Sassari verließ.
„Er leidet an Alzheimer und spricht kaum noch. Wer ihn sieht, soll bitte umgehend die Polizei verständigen.“ Salvatore, ein pensionierter Maurer, wurde in den letzten elf Tagen mehrfach gesehen. „Aber nicht alle Meldungen sind verlässlich.“
Im Vergleich zu dem in den sozialen Medien geteilten Foto ist der Mann deutlich dünner, hat einen Vollbart und sieht laut seinem Sohn „jetzt wie ein Obdachloser aus“. Auch seine Kleidung ist offenbar nicht mehr dieselbe wie am 18. „Man hat ihn in der Via Emilia gesehen“, fährt Luigi fort. „Drei Tage lang hielt er sich dort auf, zog sich Kleidung aus dem Müll an und verschwand dann.“ Jemand soll ihn vor Kurzem gesehen und als „verängstigt“ beschrieben haben.
Die Suche wird von Luigi und seinem Bruder mit Unterstützung von Freiwilligen der Tierschutzorganisationen AEOPC unter der Koordination von Manuel Chessa fortgesetzt. Bis in die frühen Morgenstunden patrouillierten heute Menschen in den Straßen der Stadt, die seit der Meldung des Vorfalls bei der Polizei bewacht werden, darunter die Via Emilia, Via Pascoli, Via Sorso, Via delle Conce, Via Roma, Via Usai, Viale Sicilia und der Stadtgarten. „Wir sind verzweifelt und erschöpft“, sagt Luigi Manunta. „Wir bitten Sie dringend um Ihre Hilfe.“
