Rinderdermatitis in Sarrabus: Erste ASL-Untersuchungen beruhigen Landwirte
Seit den Ausbrüchen in Muravera und Villaputzu wurden keine neuen Infektionen festgestellt. Der Veterinärdienst bleibt wachsam.(Ansa-Foto)
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Erste ermutigende Anzeichen im Hinblick auf den Rinderekzem-Notfall in der Region Sarrabus . Nach dem Auftreten zweier Ausbrüche der Lumpy Skin Disease (LSD) in den Gemeinden Muravera und Villaputzu hat die lokale Gesundheitsbehörde von Cagliari (ASL) bestätigt, dass bei den bisher durchgeführten klinischen Untersuchungen keine neuen Fälle festgestellt wurden.
Seit letzter Woche hat der Veterinärdienst ein systematisches Gesundheitsüberwachungsprotokoll aktiviert . Die Kontrollen beschränken sich nicht auf die betroffenen Betriebe, sondern umfassen alle Rinderbetriebe in den umliegenden Gebieten und innerhalb der sogenannten „Sperrzone“.
Die Gesundheitsbehörden verfolgen ein zweifaches Ziel: die potenzielle Ausbreitung des Virus genau zu erfassen und umgehend einzugreifen, um mögliche Verdachtsfälle zu isolieren.
Die Untersuchungen verliefen bisher negativ: Laut der örtlichen Gesundheitsbehörde (ASL) ergaben die von Tierärzten durchgeführten Tests keine klinischen Anzeichen der Krankheit bei den untersuchten Tieren . Dies deutet vorerst darauf hin, dass die Ansteckung auf die ersten Ausbrüche beschränkt geblieben sein könnte.
Die Alarmbereitschaft bleibt hoch: Der Veterinärdienst der ASL bestätigt, dass er die Entwicklung der epidemiologischen Lage weiterhin mit äußerster Aufmerksamkeit beobachten wird und sich das Recht vorbehält, auf Grundlage der Entwicklung der epidemiologischen Daten zeitnah Aktualisierungen bereitzustellen.
(Unioneonline)
