Quartu, neue Parkuhren für gebührenpflichtiges Parken
Der Stadtrat: „Ein Schritt vorwärts hin zu einer flexibleren und moderneren Mobilität.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Neue Parkuhren im gesamten Stadtgebiet und ein neues System zur Erfassung freier Parkplätze mit digitaler Anzeigetafel: Das sind die Neuerungen, die „InnovaQuartu“ für 2026 im Bereich des gebührenpflichtigen Parkens in der Gemeinde Quartu einführt – ohne zusätzliche Kosten für die Einwohner. Einige Parkuhren sind bereits in Betrieb, weitere folgen nach Abschluss der notwendigen Arbeiten.
"InnovaQuartu" entstand letztes Jahr aus einer öffentlich-privaten Partnerschaft zwischen Abaco, die den Service bereits verwaltete, und "Municipia". Ein einziger Konzessionär für die Veranlagung und den Einzug von IMU, TARI, Kurtaxe und Grundsteuer sowie für den gebührenpflichtigen Parkservice der Gemeinde Quartu Sant'Elena, um die lokale Besteuerung immer effizienter zu gestalten.
Im Rahmen unserer kontinuierlichen Bemühungen, den Betrieb zu überwachen und unseren Service – auch technologisch – auf dem neuesten Stand zu halten, wurden zum Jahresbeginn die Parkuhren im Gebiet modernisiert. Rund sechzig dieser Geräte sind derzeit in Betrieb und wurden von einem Team aus Fachkräften innerhalb weniger Stunden ausgetauscht.
Die neuen Automaten verfügen über Touchscreens und modernste Software. Sie akzeptieren – wie bisher – sowohl Münzen als auch Debitkarten und sind mit einzigartigen, individuell gestalteten Siebdrucken verziert, die Bilder von Quartu und seinen wichtigsten und charakteristischsten Sehenswürdigkeiten zeigen. Dadurch sind sie angenehmer zu besuchen und unterstreichen die Schönheit der Stadt.
Darüber hinaus werden ab dem 26. Januar Bodensensoren installiert. Diese informieren zusammen mit Informationstafeln die Anwohner über die Anzahl freier Parkplätze in einem bestimmten Gebiet. Die Sensoren befinden sich im Stadtzentrum zwischen Rathaus und Markt sowie auf der Piazza Venezia. Weitere Sensoren werden in der Nähe des Gesundheitsamtes und der Klinik in der Via Bizet und der Via Turati aufgestellt.
Insgesamt werden rund 250 Sensoren in verschiedenen Bereichen installiert, ergänzt durch vier Informationstafeln zu freien Parkplätzen. Die Sensoren sind unauffällig – sie haben einen Durchmesser von ca. 10 cm und sind im Asphalt eingelassen – und lassen sich auch bei Beschädigung problemlos austauschen. Dank NB-IoT-Technologie nutzen sie die Antennen von Mobilfunkanbietern und benötigen daher keine baulichen Eingriffe in das Netzwerk.
Es gibt jetzt auch neue Apps, mit denen man Parkgebühren bezahlen kann, ohne zum Parkautomaten gehen zu müssen. Tap&Park ist ab sofort im Quartu-Viertel verfügbar – komplett kostenlos, sowohl beim Herunterladen aufs Smartphone als auch bei der Bezahlung – und bietet außerdem eine Karte mit freien Parkplätzen. Diese neue App ergänzt die bereits bestehenden Park-Apps im Quartu-Viertel: EasyPark, MoneyGo und Telepass.
„Mit diesem Projekt geht Quartu einen konkreten Schritt hin zu einer flüssigeren und moderneren Mobilität“, kommentierte die Stadträtin für Mobilität und Verkehr, Elisabetta Atzori. „Die Integration von Sensoren und Lichtpaneelen ist nicht nur eine technologische Verbesserung, sondern eine strategische Lösung zur Reduzierung des Suchverkehrs: Autofahrer werden direkt zu freien Parkplätzen geleitet, was weniger Staus, weniger Stress und sauberere Luft für alle bedeutet. Dieser Service macht das Leben in der Stadt angenehmer, insbesondere in der Nähe von wichtigen Einrichtungen wie Märkten und Gesundheitszentren. Und all dies, ohne die Parkgebühren für Anwohner zu erhöhen – für ein digitales, effizientes und endlich zeitgemäßes Parksystem.“
