Oristano sieht die Ziellinie vor Augen: „Die Baustellen nähern sich der Fertigstellung.“
Ein Update zu den Interventionen des Pinqua-Programms im Wert von über 15 Millionen Euro.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Gemeinde ist zuversichtlich, das Ziel zu erreichen. Oristano unternimmt die letzten Anstrengungen in Richtung 30. Juni 2026, mit 41 NRRP-Interventionen und einem insgesamt positiven Fortschritt.
Laut den am 31. März erfassten Daten sind einige Stadterneuerungsprojekte bereits abgeschlossen, darunter die Piazza Manno, Campo Tharros und das Viertel Su Brugu. Andere Baustellen stehen kurz vor der Fertigstellung: Die Piazza Mariano und die Erholungsgebiete Torre Grande sind zu über 90 % fertiggestellt, das Garau-Theater zu über 80 %. Einige Projekte sind zwar weit fortgeschritten, aber noch nicht abgeschlossen: Der Radweg Torre Grande ist zu etwa 78 % fertiggestellt, die Arbeiten im historischen Zentrum zu etwas über 70 %. Noch weiter zurückliegt das ehemalige Studentenwohnheim, das zwar nur zu etwas über 50 % fertiggestellt ist, aber weiterhin als sanierungsfähig gilt.
Das Pinqua-Programm mit einem Volumen von über 15 Millionen Euro umfasst bereits abgeschlossene und weit fortgeschrittene Projekte. Zu den bedeutendsten zählt die Neugestaltung der Grünflächen in Silì, die zu rund 70 % abgeschlossen ist, während die Projekte in den umliegenden Weilern zwischen 70 % und 80 % fortgeschritten sind. Der Bau der Nachhaltigkeits- und Gemeinschaftshäuser verläuft langsamer und liegt bei 60 % bis 65 %.
Das einzige kritische Problem betrifft die Piazza Sant'Antonino in Donigala, wo die Arbeiten nach der Kündigung des Bauvertrags ins Stocken geraten sind. Die Gemeinde ist bestrebt, die Baustelle schnellstmöglich wieder freizugeben, um die verbleibenden Arbeiten abzuschließen.
„Das Bild, das sich aus den Bereichen Öffentliche Arbeiten und Raumentwicklung ergibt, ist positiv“, betonte Stadtrat Gianfranco Licheri. „Alle Projekte werden bis zum 30. Juni 2026 abgeschlossen sein und voll funktionsfähig sein. Lediglich kleinere Arbeiten könnten noch ausstehen, ohne die Nutzung der Anlagen zu beeinträchtigen.“
