Olbia, die Stadt der 30 Einwohner, steht im Mittelpunkt einer Studie einer jungen Absolventin aus Cagliari.
Alessia Secchis Dissertation über MobilitätsplanungPer restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Eine Abschlussarbeit über die Stadt der 30, die Olbia als Vorreiter in Italien sieht, und über nachhaltige Mobilitätspolitiken: Das ist die Wahl einer jungen gebürtigen Cagliarierin, Alessia Secchi, die einen Bachelor-Abschluss in Stadt-, Regional- und Landschaftsplanung von der Architekturschule der Universität Florenz erworben hat.
Die Studie „Raumplanung für aktive und intermodale Mobilität jenseits des Optimismus: Eine kritische Analyse von Widerstand und räumlicher Gerechtigkeit bei der Umsetzung. Der Fall Olbia“ stellt die Stadt in den Mittelpunkt einer eingehenden Analyse der Zukunft nachhaltiger Mobilität.
„Die Studie würdigt Olbias Vorreiterrolle in Italien“, heißt es in einer Erklärung der Stadtverwaltung, „und hebt hervor, wie die Stadt sanfte Mobilität nicht nur als Barrierefreiheit, sondern als vollwertiges Verkehrssystem betrachtet. Die Studie analysiert zudem den Einsatz innovativer Instrumente, die es uns ermöglicht haben, Reisegewohnheiten und kritische Fragen der Verkehrssicherheit zu erfassen.“
Die Studie beinhaltet auch Interviews mit Bürgermeister Settimo Nizzi und dem Mobilitätsmanager der Gemeinde, Sergio Usai.
„Wir freuen uns sehr, dass Olbia für ein akademisches Projekt als Fallstudie und Beispiel für Innovation im Bereich aktive Mobilität ausgewählt wurde“, kommentierte Bürgermeister Settimo Nizzi. „Die Abschlussarbeit unterstreicht das kontinuierliche Engagement unserer Stadt für die Schaffung sichererer, inklusiverer und nachhaltigerer Räume. Wir gratulieren Alessia herzlich zu ihrem Erfolg und ihren herausragenden akademischen Leistungen.“
