Auf Sardinien droht elf Notaufnahmen die Schließung, da ihre Verträge auslaufen. Ärzte des Cimo-Krankenhauses haben Alarm geschlagen und einen Vorschlag zur Abwendung der Katastrophe vorgelegt.

Die Verträge laufen am 30. Juni aus und können nicht verlängert werden. Bis dahin könnte sich die ohnehin schon kritische Lage weiter verschärfen. Laut Emanuele Cabras, stellvertretender Regionalsekretär von Cimo, sei es notwendig, „in das bestehende Personal zu investieren, bevor es zu spät ist“.

Der vollständige Artikel von Cristina Cossu in L'Unione Sarda ist am Kiosk und in der digitalen Ausgabe über die Unione Digital App erhältlich.

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