In Burcei stürzte ein Ast in ein Auto und versetzte eine Familie in Angst und Schrecken.
Der Vorfall ereignete sich auf der ehemaligen Staatsstraße 125. Die Straße wurde wieder gesichert.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Eine Familie aus Burcei erlebte auf der alten Fernstraße Orientale Sarda in Richtung Cagliari einen Schreckmoment. Bei Kilometer 23, nahe Villaggio dei Gigli, stürzte ein großer Ast einer abgestorbenen Kiefer auf das Auto von Marcella Monni, einer Frau aus Burcei, die mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern unterwegs war. Das Auto wurde beschädigt. Glücklicherweise erlitten die Insassen nur einen Schreck. Die Frau konnte das Auto anhalten, und niemand wurde verletzt. Der Vorfall hat jedoch die Aufmerksamkeit erneut auf die Sicherheit der historischen Fernstraße gelenkt, die Cagliari mit mehreren Ortschaften der Region verbindet .
Nach dem Aufprall musste die Familie anhalten und erhielt Hilfe von vorbeifahrenden Autofahrern. „Ich fuhr mit meiner Familie auf der ehemaligen SS 125, als“, erzählte Marcella Monni, „unser Auto von einem Ast einer der Kiefern am Straßenrand getroffen wurde. Es war ein erschreckender Moment. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber der Vorfall zeigt einmal mehr, dass die Gefährlichkeit dieser Straße nicht ignoriert werden darf. Die toten Bäume müssen unbedingt gefällt werden. Die grünen sollten beschnitten werden.“
„Die Einwohner von Burcei und der umliegenden Dörfer entlang der ehemaligen Straße 125 sowie Autofahrer, die die Straße regelmäßig befahren“, sagt Vittorio Monni vom Verkehrsausschuss von Burcei, „beschweren sich seit Langem über die zahlreichen abgestorbenen Kiefern. Aufgrund ihres schlechten Zustands und der mangelnden Instandhaltung durch Anas stellen sie eine echte Gefahr für die Verkehrsteilnehmer dar , insbesondere an windigen Tagen.“
Omar Zaher, Leiter der Verkehrssicherheit der Metropolregion Cagliari, betont ebenfalls: „Die Notwendigkeit eines schnellen Eingreifens der zuständigen Behörden. Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer muss oberste Priorität haben. Umgestürzte Bäume in Fahrbahnnähe stellen eine Gefahrensituation dar, die eine rasche technische Beurteilung und ein zeitnahes Eingreifen erfordert. Vorfälle wie dieser unterstreichen die Wichtigkeit ständiger Überwachung und Instandhaltung, um Schäden an Personen und Eigentum zu verhindern.“
Autofahrer berichten außerdem von Schlaglöchern zwischen den Kreuzungen Burcei und San Gregorio, die den Verkehr besonders gefährlich machen.
Raffaele Serreli
