Narbolia, eine Bürgerin, berichtet: „Am Strand von Nurapolis finden Sex und Nudismus im Freien statt.“
Berichten zufolge wurden in der Gegend „Vorfälle von unzüchtigem und sexuellem Verhalten beobachtet, bei denen teilweise Videoaufnahmen gemacht wurden.“ Der Bürgermeister: „Wir führen Stichproben durch und bitten Sie dringend, alle Vorfälle umgehend zu melden.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Ein Bürger reichte eine detaillierte Beschwerde beim Bürgermeister von Narbolia, Gian Giuseppe Vargiu, ein. Darin beschreibt er die Zustände entlang der Küste von Is Arenas, insbesondere am Strand von Nurapolis, als „gravierend und völlig unkontrolliert“. Laut dem Bericht kam es zu „Vorfällen von unzüchtigem und sexuellem Verhalten, teilweise unter Einsatz von Videokameras. Darüber hinaus fanden nur wenige Meter vom Campingplatzeingang entfernt FKK-Praktiken statt, bei denen sich Menschen ungehindert ohne Badebekleidung aufhielten, sogar in Anwesenheit von Minderjährigen.“
Dem Schreiben zufolge mangelt es nicht an aggressiven und bedrohlichen Reaktionen gegenüber jenen, die auf die Unregelmäßigkeit hinweisen. Der Bürger bemängelt zudem das Fehlen eindeutiger Hinweisschilder, die das FKK-Verbot klar kennzeichnen. Diese Situation, so schreibt er, „veranlasse Familien dazu, den Strand zu verlassen und nie wiederzukommen.“ Der Brief fordert dringendes Handeln, darunter verstärkte Kontrollen, die Anbringung deutlicher Hinweisschilder und die konsequente Durchsetzung von Bußgeldern.
Nach dem Bericht greift Bürgermeister Vargiu ein.
„Wir danken dem Bürger für die Information“, erklärt er, „aber vielleicht hätte er einen effektiveren Dienst geleistet, indem er sofort die Polizei verständigt hätte, damit diese umgehend Maßnahmen ergreifen und Sanktionen verhängen könnte.“
Was die Durchsetzung der Vorschriften angeht, verdeutlicht Vargiu die Grenzen der Verwaltung. „Die Gemeinde“, erklärt er, „mit nur einem Verkehrspolizisten ist sie völlig unfähig, eine ständige Küstenüberwachung zu gewährleisten. Eingriffe erfolgen stichprobenartig, und solche Situationen sind uns noch nie begegnet. Was die Schilder betrifft, halte ich sie für überflüssig; die Menschen sollten sich ohne Verbote anständig und respektvoll verhalten.“
