Sergio Orrù, der Bauer aus Jerzu, der die Kontrolle über sein Auto verlor und in einer Schlucht landete, starb nach einem Monat voller Qualen.

Der Unfall ereignete sich am 10. Mai im Morgengrauen, wenige Stunden nach der Vivi-Pelau-Demonstration, auf einem Feldweg in Pelau, flussabwärts von Jerzu. Der 49-Jährige erlitt sieben Rippenbrüche.
Den Rekonstruktionen zufolge verlor er die Kontrolle über seinen Fiat Panda, der daraufhin einen leichten Abhang hinunterstürzte. Er wurde erst gegen 10:00 Uhr gefunden.

Rettungskräfte und ein Rettungshubschrauber der Firma Areus trafen am Unfallort ein, um ihn ins Krankenhaus Brotzu zu fliegen. Nach zwei Tagen im Krankenhaus traten Komplikationen auf, sodass er auf die Intensivstation verlegt werden musste. Die traurige Nachricht hat die Gemeinde tief betroffen gemacht.

(Unioneonline/D)

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