Nach einem Brand im Tunnel brachen Panik und Angst aus: „Drei Gefängnispolizisten leisteten Erste Hilfe.“
Der Bericht eines Anwalts über den Unfall im Zug 131 DCN, effiziente SicherheitssystemePer restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Ein alter Wagen, der stotterte und dann Feuer fing: Am Freitagnachmittag gab es für die Reisenden im S'Iscala-Tunnel auf der Autobahn 131 dcn bei Budoni einen kurzen Schreckmoment. Dank der Aktivierung des Notfallplans durch die ANAS und der Implementierung effektiver Sicherheitssysteme nach den kürzlich erfolgten Sanierungsarbeiten verlief jedoch alles reibungslos . Rechtsanwalt Daniel Rupeni von der Anwaltskammer Rom war auf dem Weg nach Siniscola, als er – wenn auch indirekt – in den Unfall verwickelt wurde.
„Ich merkte erst im Tunnel, dass das Auto brannte, und mir wurde übel, weil ich unter Klaustrophobie leide“, sagt er. „Die ersten, die mir halfen, noch bevor Feuerwehr und Verkehrspolizei eintrafen, waren Gefängnisbeamte im Begleitdienst, denen ich danken möchte. Glücklicherweise ist der Tunnel mit allen notwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet, und ich wurde in einen gut belüfteten Verbindungsraum zwischen den beiden Röhren gebracht.“
Die Verkehrsumleitung war begrenzt, und ANAS erklärt: „Dank des rechtzeitigen Eingreifens und der effektiven Sicherheitssysteme wurden keine weiteren Verkehrsteilnehmer verletzt und der Tunnel erlitt keine strukturellen Schäden. Es wurden lediglich geringfügige Schäden an einigen Nebeneinrichtungen gemeldet.“
