Monserrato: Die Falle für Leonardo Moccis Mörder rückt näher.
Einer der Freunde flüchtete nach der Tat mit seinem Auto; er war mit dem Opfer auf der Piazza Settimio Severo angekommen. Die Vernehmung auf der Polizeiwache läuft.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Ermittlungen zum Mörder von Lenardo Mocci, dem 23-jährigen Maurer aus Villacidro, der letzte Nacht in Monserrato mit einem Schuss in die Brust getötet wurde, laufen auf Hochtouren.
Im Zuge dieser Vorfälle befragten die Carabinieri der Quartu-Niederlassung zahlreiche Personen und konzentrierten sich dabei auf drei junge Männer. Einer von ihnen, angeblich ein Freund des Opfers, soll die Person sein, die von einigen Zeugen nach der Tat in einem Auto vom Platz wegfahren gesehen wurde. Der Tatort ist laut Berichten durch Aufnahmen lokaler Überwachungskameras dokumentiert, die den Ermittlern von der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt wurden.
Dann gibt es noch zwei weitere junge Bekannte des Opfers, die ihn wahrscheinlich kurz vor dem Verbrechen gesehen hatten: Sie wurden von den Ermittlern ausführlich befragt.
Am Ort des Geschehens – der Piazza Settimio Severo –, wo sich der 23-Jährige gestern Abend bis Mitternacht, kurz vor seinem Tod, aufgehalten hatte, wurden Kleidungsstücke und andere Beweismittel sichergestellt. Anhand dieser Gegenstände könnten die letzten Stunden des Opfers rekonstruiert werden.
Berichten zufolge fuhr der 23-Jährige mit einem Freund in einem Auto nach Monserrato. Die beiden trafen offenbar die anderen jungen Männer, möglicherweise in einem Haus, und stiegen dann aus.
Vielleicht waren sie gerade dabei, zum Auto zu gelangen, als der Maurer von jemandem angesprochen und ermordet wurde.
(Unioneonline)
