Milia bedankt sich nach der Rettung am Poetto-Strand in Quartu bei den Carabinieri.
Die Soldaten waren ins Meer gesprungen, um einen Jungen zu retten, der nach einem Unfall am Bussola-Kreisverkehr gesprungen war.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Ein ungezwungenes, aber herzliches Treffen, um denjenigen Dank auszusprechen, die sich täglich für die Gemeinschaft einsetzen. Bürgermeister Graziano Milia von Quartu empfing heute in Anwesenheit der direkt verantwortlichen Carabinieri-Beamten die Besatzung des Carabinieri-Patrouillenboots, die kürzlich an der erfolgreichen Rettungsaktion am Poetto-Strand in Quartu beteiligt war.
Die Carabinieri rückten letzte Woche zu einem Verkehrsunfall mit einem jungen Mann am Kreisverkehr zwischen Lungomare del Golfo und Viale Colombo aus. Nachdem er mit den Palmen in der Mitte der Kreuzung kollidiert war, flüchtete der Mann aus dem Fahrzeug und sprang ins Meer, den Wellen hilflos ausgeliefert.
Die Carabinieri-Beamten eilten sofort ins Wasser, um ihn zu erreichen und zu retten, und übergaben ihn dann wegen einsetzender Unterkühlung zur Behandlung an Sanitäter.
Im institutionellen Hauptquartier des ehemaligen Kapuzinerklosters traf der Bürgermeister heute mit dem gesamten Team der Carabinieri zusammen, die sich bei der Aktion besonders hervorgetan hatten: Leutnant Federico Fillini, Kommandant der Tauchereinheit Cagliari, Chefmarschall Fedele Serio, Chefbrigadier Claudio Loi und Chefbrigadier Roberto Longoni, Offiziere der motorisierten Patrouille Cagliari.
Nach einem Händedruck und einem besonderen Dank für ihre Arbeit wurde ihnen die Anstecknadel der Vier Mauren, dem Symbol Sardiniens, überreicht. Sie ist von Grün umgeben, das zusammen mit dem weißen Hintergrund die Farben der Stadt Quartu widerspiegelt.
„Diese glückliche Intervention war nur dank des großen Einfühlungsvermögens und Pflichtbewusstseins dieser Männer möglich“, kommentierte Milia. „Für unsere Gemeinde und darüber hinaus sind die Carabinieri nicht nur ein wichtiger Bezugspunkt, sondern auch eine Stütze in schwierigen Situationen. Was in Poetto geschah, ist ein konkretes Beispiel dafür, wie bewundernswert der dem Polizeidienst innewohnende Geist ist und wie er den ständigen Schutz der Region gewährleistet.“
