Migrantinnen werden zu Unternehmerinnen: Ihre Geschichten in Quartu
Sie brachten Opfer, sie hatten einen langen Weg vor sich, aber am Ende haben sie es geschafft.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Sie brachten Opfer, nahmen eine lange Reise auf sich und erreichten schließlich ihr Ziel. Sie kamen in Sardinien an und schafften es, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Die Geschichten von vier Migrantinnen werden morgen um 18:30 Uhr im Sa dom'e Farra, dem ehemaligen ethnografischen Museum in Quartu, im Rahmen der Initiative „Von der Welt nach Sardinien. Vier Geschichten weiblicher Unternehmerinnen mit Migrationshintergrund“ erzählt. Die Initiative wird vom Verein Casa – Comunità Aperta e Solidale per l'Accoglienza mit Unterstützung der Gemeinde gefördert und ist Teil der Aktivitäten der Kommission für Chancengleichheit.
Vier Frauen, vier Geschichten von Frauen, die es geschafft haben. Vier Migrantinnen, die eines gemeinsam haben: den mutigen Entschluss, sich durch Unternehmertum neu zu erfinden. Vier unterschiedliche Wege, geprägt von Herausforderungen, Veränderungen und Neuanfängen, die authentische Geschichten von Integration und Resilienz erzählen.
Die Initiative möchte Raum für Zuhören und Austausch bieten und der Öffentlichkeit Einblicke in unternehmerische Erfahrungen ermöglichen, die aus dem Zusammentreffen verschiedener Identitäten und der Region Sardinien entstanden sind. Neben persönlichen Berichten bietet sie auch konkrete Gelegenheit zum Dialog: Im Anschluss an die Präsentationen gibt es einen interaktiven Bereich für Fragen und zum Netzwerken. Zu den Referentinnen gehören Asel Makeeva, Schneiderin und Designerin mit eigenem Atelier; Victoria Pisna, Unternehmerin im Bereich Gastgewerbe und Inneneinrichtung; Bianca Fuentes, Event- und Installationsprofi; und Stella Mamayeva, Unternehmerin im Einzelhandel.
