Mamoiada, Geldautomatenraub vereitelt: Zwei Kriminelle auf frischer Tat ertappt, Alarm im Sicherheitsraum ausgelöst
Die Räuber wurden von Kameras gefilmt, die mit der Leitstelle der italienischen Post in Genua verbunden waren: Sofort wurde die Sirene aktiviert und die Polizei alarmiert.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Es war die Sicherheitszentrale der italienischen Post in Genua, die den versuchten Überfall auf das Postamt in Mamoiada in Echtzeit abfing, den Alarm auslöste und die Kriminellen zur Flucht veranlasste.
Der Vorfall ereignete sich gegen 2:55 Uhr morgens auf der Piazza Europa 15, als Sicherheitssysteme einen versuchten Manipulationsversuch an einem Geldautomaten feststellten. Die rund um die Uhr besetzte Leitstelle beobachtete zwei Personen, die versuchten, sich gewaltsam Zutritt zum Automaten zu verschaffen . Die Reaktion erfolgte umgehend: Eine sprachgesteuerte Sirene wurde aktiviert und die Polizei verständigt. Durch das schnelle Eingreifen wurden die Eindringlinge zur Flucht gezwungen, ohne den Diebstahl vollenden zu können.
Gleichzeitig wurden Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet, darunter die Anforderung von Sicherheitskräften und die Deaktivierung des Geldautomaten . Bei ihrem Eintreffen stellten die Carabinieri fest, dass der Automat beschädigt, aber nicht gesprengt worden war. Der Zugangsbereich zum Postamt war mit Nägeln übersät, vermutlich um das Eintreffen von Patrouillen zu behindern. Eine anschließende Untersuchung bestätigte, dass die Geldschubladen unversehrt waren: Es fehlten keine Gelder, jedoch wies der Automat Beschädigungen auf.
Weitere Überprüfungen zur Ermittlung des Schadens sind im Gange , während die Postfiliale – wie Poste Italiane berichtet – voraussichtlich am Dienstag, den 24. März, wieder regulär für die Öffentlichkeit öffnen wird, sofern keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten .
Poste Italiane betont, dass dieser Vorfall die Wirksamkeit ihrer Sicherheitsinvestitionen beweist: Ihre Filialen in der Provinz Nuoro sind mit modernsten Bargeldsicherungssystemen, Zeitschaltuhren, Rollgeldautomaten und einbruchsicheren Lösungen wie der sogenannten „Guillotine“ ausgestattet, die das Einbringen von Sprengstoff in Geldautomaten verhindert. Ergänzt werden diese Systeme durch bewaffnete Sicherheitskräfte und ein Netzwerk von über 650 Kameras mit prädiktiver Videoanalysesoftware. Diese erkennt verdächtiges Verhalten und löst in Echtzeit ein Eingreifen der Strafverfolgungsbehörden aus, wodurch die Zahl der Geldautomatenangriffe im Laufe der Jahre deutlich reduziert werden konnte.
