Ichnusa ist Vorreiter im Umweltschutz. Die Kampagne „Wenn es so enden muss, trink es nicht“ findet bereits zum dritten Mal in Folge statt. Im Sommer 2026 werden sardische Häfen, Flughäfen und Treffpunkte in ein Freilichtmuseum verwandelt, dessen Botschaft des sozialen und bürgerschaftlichen Engagements in neun Wandgemälden von Inselkünstlern zum Ausdruck kommt.

Alles begann im Jahr 2024, als die Brauerei Assemini auf das Bild der ikonischen Glasflaschen, die nach dem Konsum hier und da zurückgelassen wurden, mit einer direkten und unverblümten Botschaft reagierte: Lieber ein Konsument weniger als eine Flasche mehr in der Umwelt.

Die Kampagne, die die kreative Handschrift von LePub trägt, wurde sukzessive um neue Initiativen und Ansätze erweitert, um immer mehr Menschen zu erreichen. Ein Beispiel dafür ist die Idee, leere Flaschen zu sammeln und zu reinigen und sie anschließend sechs sardischen Wandmalern anzuvertrauen. Diese wurden in Zusammenarbeit mit Urban Center ausgewählt, einer gemeinnützigen Organisation aus Cagliari, die Kunst und Innovation als Mittel für Wandel und Verbesserung in lokalen Gemeinschaften fördert. Die Künstler – Maurizio Brocca, Chiara Foddis, Marinetti, Teresa Podda, SARDOMUTO und Stella Ziantoni – gestalteten die Flaschen und verwandelten jede in ein Kunstwerk. Sie spendeten diese an Legambiente Sardegna, die im Frühjahr 2025 eine Online-Auktion zur Unterstützung von Initiativen zur Förderung einer Kultur des Respekts veranstalten wird.

Auch in diesem Jahr setzt die Brauerei mit LePub als Kreativpartner auf das Talent lokaler Künstler. Sie wählt die beliebtesten Grafiken der letztjährigen Ausgabe aus und verwandelt sie in Plakate, die an den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten und sozialen Zentren der Insel – von den Flughäfen Olbia, Alghero und Cagliari bis hin zum Hafen und den Ausgehvierteln – angebracht werden, um das Bewusstsein derer zu schärfen, die auf die Insel kommen oder zurückkehren, und sie daran zu erinnern, dass der Genuss eines Bieres mit Freunden mit einer Geste des Respekts und der Liebe zu Sardinien enden sollte, auch nach dem Konsum.

DIE WANDGEMÄLDE – Die Werke wurden von den Künstlern SARDOMUTO, Marinetti und Stella Ziantoni in Zusammenarbeit mit dem Urban Center geschaffen. In den neun ausgewählten Illustrationen wird die rebellierende Natur durch Tiere, ikonische Figuren und wilde Landschaften zum Leben erweckt. Sie verdeutlichen die Schönheit und Zerbrechlichkeit der sardischen Landschaft und die Notwendigkeit, sie zu respektieren. Dabei wird die Bedeutung und die Tragweite kleiner Gesten hervorgehoben, die – im Guten wie im Schlechten – etwas bewirken können.

DIE UMFRAGE – Laut einer von AstraRicerche im Auftrag von Ichnusa durchgeführten Umfrage gibt jeder vierte Italiener zu, mindestens einmal im Leben Glasflaschen in die Umwelt geworfen zu haben, jeder zehnte sogar erst kürzlich. In diesem Zusammenhang wird die Kampagne von Ichnusa als Katalysator für gemeinschaftliche Verantwortung wahrgenommen: Fast drei Viertel der Italiener glauben, dass sie tatsächlich zu verantwortungsvollerem Handeln anregen kann. 87 % der Befragten gaben an, durch die Kampagne über die Bedeutung des Umweltschutzes nachgedacht zu haben, und 83 % sagten, sie würden dank der Botschaft der Brauerei nun mehr Wert auf die korrekte Entsorgung von Glas legen.

SAMMELINITIATIVEN – Wie jedes Jahr wird die Kampagne vor Ort mit konkreten Aktionen fortgesetzt, um ein gutes Beispiel zu geben. Dank der fortlaufenden Zusammenarbeit zwischen Ichnusa und Legambiente Sardegna finden die Aufräumaktionen an Stränden und beliebten Treffpunkten der Insel wieder statt. Auch Mitarbeiter der traditionsreichen Brauerei Assemini sind mit von der Partie. Die ersten beiden Aktionen, heute und am 5. Juni, finden zeitgleich mit AteneiKa, dem Universitätsfestival von Cagliari, statt – einem beliebten Treffpunkt für junge Leute. Zwei weitere Aktionen folgen im Juni in Giorgino und Poetto, zwei bekannten Sommerlokalen in Cagliari.

(Unioneonline)

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