Feueralarm: Nur ein Canadair befindet sich derzeit auf Sardinien
Die Brandbekämpfungskampagne mit der nationalen Flotte hat begonnen. Zivilschutz: „Der Einsatz kann je nach Lage und kritischen Ereignissen angepasst werden.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die ersten Feuerwehrfahrzeuge der nationalen Luftflotte des Zivilschutzministeriums, koordiniert vom Gemeinsamen Luftoperationszentrum, wurden nach Sardinien entsandt.
Bislang ist nur ein Canadair in Olbia eingetroffen, es ist jedoch möglich, dass in Zeiten erhöhten Risikos (vielleicht ab Juli) zwei weitere Hubschrauber hinzukommen. In Cagliari ist ein Hubschrauber vom Typ HH412 der Armee in AIB-Konfiguration stationiert , und auf dem Luftwaffenstützpunkt Decimomannu befindet sich ein Hubschrauber vom Typ HH139 der Luftwaffe , ebenfalls in Feuerlöschkonfiguration.
Die anderen Flugzeuge der nationalen Flotte werden in Genua, Casarsa della Delizia (Pordenone), L'Aquila, Viterbo, Rieti, Rom-Urbe, Ciampino, Neapel-Capodichino, Lamezia Terme, Reggio Calabria, Catania, Sigonella und Trapani eingesetzt.
Während der Phase maximaler Aufmerksamkeit, die vom 1. Juli bis zum 5. September 2026 andauert, besteht die Flotte aus 15 Canadair CL415 Flugzeugen auf der Fluglinie und 4 Erickson S64F Hubschraubern.
Der Einsatz der Einsatzkräfte richtet sich nach verschiedenen Faktoren: Klima- und Wettervorhersagen, dem nationalen Waldbrandvorhersagebericht, historischen Statistiken, Standort und Größe der regionalen Einsatzkräfte sowie der Verfügbarkeit von Wasserquellen, so die Nationale Zivilschutzbehörde. Bei unvorhergesehenen, besonders kritischen Situationen kann der Einsatzplan angepasst werden. Im Brandfall rücken die von den Regionen koordinierten Bodentrupps als erste aus.
Das sardische Forst- und Umweltschutzkorps weist darauf hin, dass „die reichlichen Winterregen zu einem deutlichen Anstieg der Pflanzenbiomasse geführt haben, wodurch eine Situation entstanden ist, die bei der Durchführung von Aktivitäten, die potenziell Zündquellen erzeugen könnten, die sich zu einem Brand ausbreiten könnten, äußerste Vorsicht erfordert.“
(Unioneonline)
