Die AIGA-Ortsgruppe Olbia Tempio reist nach Rom, um an den Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen des Verbandes Junger Anwälte (AIGA) teilzunehmen, die morgen und übermorgen im Montecitorio stattfinden. Die AIGA-Ortsgruppe Gallura, vertreten durch Präsident Arrigo Delaria und Vizepräsidentin Laura Meloni, hat sich in der Abgeordnetenkammer zur Eröffnungssitzung der Jubiläumsfeierlichkeiten versammelt. Die Sitzung beginnt mit Grußworten hochrangiger Vertreter der Anwaltschaft und wird mit Ansprachen unter anderem des stellvertretenden Justizministers Francesco Paolo Sisto und des AIGA-Bundesvorsitzenden Luigi Bartolomeo Terzo fortgesetzt. Unter dem Motto „60 Jahre Ideen und Vertretung junger Anwälte“ finden am folgenden Tag im Antonianum-Auditorium thematische Gesprächsrunden statt, die sich mit folgenden Themen befassen: Zugang zum Anwaltsberuf, berufliche Würde, faire Vergütung, Ausbildung, Dialog zwischen Anwaltschaft und Justiz sowie die Rolle der AIGA in der Vertretung der Anwaltschaft. Zahlreiche ehemalige nationale Präsidenten der AIGA, die den Verband in den vergangenen Jahrzehnten geleitet haben, werden sprechen und ihre Gedanken zu den wichtigsten Herausforderungen des Verbandes und den Zukunftsaussichten des Anwaltsberufs darlegen.

„Die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 60-jährigen Jubiläum der AIGA im Saal der Parlamentsfraktionen ist für unsere Sektion eine besondere Ehre. Bei einer Veranstaltung dieses Kalibers, die die höchsten staatlichen Institutionen, die Justiz und die Anwaltschaft zusammenbringt, können wir zur Debatte über die Zukunft des Berufsstandes beitragen und die Verbindung zwischen unserer Region und der nationalen Ebene des Verbandes stärken“, erklärt Delaria. „Die Teilnahme an einer so prestigeträchtigen nationalen Veranstaltung bietet eine wichtige Gelegenheit für die Weiterentwicklung des Verbandes und der Berufsverbände. Die 60-jährige Geschichte der AIGA steht für ein Erbe an Ideen, Werten und Engagement, das auch weiterhin in die Zukunft gerichtet ist. Für unsere Sektion ist es unerlässlich, dort präsent zu sein, wo der Dialog zwischen Institutionen und der Anwaltschaft stattfindet, und dabei auch die Perspektiven und Bedürfnisse junger lokaler Juristen einzubringen“, ergänzt Meloni.

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