Es wird ein Dreikampf um die Bürgermeisterwürde von Curcuris. Neben dem scheidenden Bürgermeister Raffaele Salvatore Pilloni, der sich mit der Liste „Curcuris Comunidadi Unida“ zur Wiederwahl stellt, treten überraschend auch Andrea Cocco, Spitzenreiter der Liste „Gente comune per Curcuris“, und Massimo Fanari, Kandidat der Liste „Curcuris 2.0“, an.

„Curcuris Comunidadi Unida“.

Der amtierende Bürgermeister kandidiert für eine zweite Amtszeit. „Ich kandidiere erneut“, beginnt er, „um die Kontinuität unserer Arbeit zu gewährleisten und die begonnenen Projekte abzuschließen. Curcuris hat einen klaren Wachstumskurs eingeschlagen, und wir wollen diesen weiter fördern.“ Er schließt sich einem vielfältigen und eng verbundenen Team an. „Ein sehr eng verbundenes Team“, fährt er fort, „auf das ich stolz bin, bestehend aus erfahrenen und tatkräftigen Persönlichkeiten, vereint durch den Wunsch, der Gemeinde zu dienen.“ Das Programm ist klar definiert. „Die Einführung von Dienstleistungen im ehemaligen Bahnhofsgelände und die Anlage des historischen Obstgartens, die Förderung kultureller Initiativen und Vereine, die Unterstützung von Unternehmen und, auf überkommunaler Ebene, die Verbesserung des Nahverkehrs zum und vom nächstgelegenen Bahnhof (Uras-Mogoro)“, schließt Pilloni.

„Das einfache Volk für Curcuris“.

Die Liste von Andrea Cocco ist die Überraschung dieser Wahl. „Die Gründe für unsere Kandidatur“, erklärt er, „liegen in unserer tiefen Verbundenheit mit Sardinien und der Lebendigkeit seiner kleinen Dörfer. Obwohl wir nicht in Curcuris leben“, fährt Cocco fort, „sind unsere Kandidaten eng mit dieser Region verbunden. Jeder von uns hat Erfahrungen gesammelt, die wir nun aufrichtig und ohne Eigeninteresse weitergeben möchten. Unsere Kandidatur ist ein Dienst am Gemeinwohl: Wir wollen zur demokratischen Teilhabe beitragen, das Risiko einer Sonderverwaltung vermeiden und sicherstellen, dass Curcuris eine funktionierende Verwaltung hat.“

Curcuris 2.0.

„Ich kandidiere“, erklärt Fanari, „weil ich davon überzeugt bin, dass die Zukunft unserer Gemeinde von denen gestaltet werden muss, die täglich hier leben, ihre Bedürfnisse verstehen und ihre Wünsche teilen – und nicht von Menschen ohne Bezug zu unserer Gemeinde.“ Das Profil der Gruppe, die ihn begleiten wird, ist klar. „Ein Team von Einheimischen, die sich mit Eigenverantwortung, Bürgersinn und dem Wunsch nach sozialem Engagement entschieden haben, für das Gemeinwohl unserer Gemeinde zu kandidieren“, bestätigt Fanari. Dies ist Curcuris’ Idee, die auf einem soliden Fundament ruht. „Der wichtigste Punkt unseres Programms“, so sein Fazit, „ist die Zusammenarbeit mit der Gemeinde und die Stärkung der Identität und Autonomie unserer Stadt.“

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