Die Notaufnahme des Santissima Trinità ist völlig überlastet. Die Station war zwei Tage lang geschlossen, um dringende, unaufschiebbare Wartungsarbeiten an der Elektrik durchzuführen. Unterdessen wurde bekannt, dass ein Patient seit drei Wochen im Krankenhaus liegt, weil seine Angehörigen ihn nicht abholen wollen. Trotz des gestern wieder in Kraft getretenen vorübergehenden Aufnahmestopps befanden sich heute Morgen 69 Patienten in der Notaufnahme.

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Diese Situation setzt alle Mitarbeiter der Einrichtung täglich unter Druck, da sie mit begrenzten Personalstärken und einem ständigen Zustrom von Patienten konfrontiert sind, der zunehmend schwerer zu bewältigen ist.

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Und nicht jeder sollte im Krankenhaus landen: Es gibt viele „soziale Fälle, die man nicht wegschicken kann und die offensichtlich ein Bett belegen“, so die Argumentation.

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Die Krankenhäuser haben keine Betten mehr frei: Alle sind belegt. Daher werden ältere und bedürftige Patienten, die auf Tragen liegen, versorgt: Heute Morgen gab es 22 solcher Fälle.

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Die Zeugenaussagen sind anonym, aber herzzerreißend: „Wir arbeiten wie verrückt. Es gibt Kollegen, die weinen, sobald sie die Notaufnahme betreten, angesichts dessen, was sie vorfinden: Wir arbeiten furchtbar, mit dem Risiko, Fehler zu machen.“

(Unioneonline/E.Fr.)

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