Höhlenforscher in 120 Metern Tiefe in einer Höhle eingeschlossen, Rettungskräfte vor Ort: „Eine schwierige Operation.“
Ein komplexer Einsatz des alpinen und höhlenforschenden Rettungsteams ist im Gange.(Handhaben)
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Ein Höhlenforscher ist in der „Grotta dei Cinghiali Volanti“ (Fliegende-Eber-Höhle) in der Gemeinde Garessio in der Provinz Cuneo in 120 Metern Tiefe eingeschlossen . Seit 17:00 Uhr läuft ein komplexer Rettungseinsatz des Piemontesischen Bergrettungsdienstes, nachdem am späten Nachmittag Alarm ausgelöst worden war.
Spezialisierte Teams der piemontesischen, ligurischen und lombardischen Delegationen des Nationalen Alpinen und Höhlenrettungsdienstes wurden zum Unfallort entsandt. Auch die medizinische Kommission und Bergungstechniker, Fachkräfte für Einsätze in komplexen unterirdischen Höhlen, wurden alarmiert. Das erste Rettungsteam erreichte den Unfallort am Nachmittag, um den Zustand des Verletzten zu beurteilen und die sichersten Bergungsmethoden festzulegen . Die Operationen gestalten sich aufgrund der Tiefe und der Beschaffenheit der Höhle besonders heikel. Zum Zustand des Höhlenforschers wurden bisher keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Anschließend trafen etwa vierzig Bergretter und Höhlenretter aus verschiedenen Regionen Italiens am Einsatzort ein, falls der Höhlenforscher ihm nicht selbst aus der Höhle helfen konnte und auf einer Trage transportiert werden musste.
(Unioneonline)
