Ein junger Mann starb, nachdem er in der Via Impastato im Mailänder Stadtteil Rogoredo von Polizisten erschossen worden war.

Bei dem Opfer handelt es sich vermutlich um einen 20-Jährigen nordafrikanischer Herkunft. Ersten Erkenntnissen zufolge näherte sich der junge Mann einer Streife von Zivilbeamten und zog dabei eine Pistole, die sich später als Platzpatrone herausstellte.

Es ist noch immer unklar, was genau passiert ist, aber Berichten zufolge eröffneten die Polizisten das Feuer, woraufhin der junge Mann zusammenbrach. Ein Krankenwagen traf später am Tatort ein, doch alle Versuche, den jungen Mann zu retten, blieben erfolglos.

Die Reaktionen auf den Vorfall ließen nicht lange auf sich warten, auch politische folgten. „Ich stehe auf der Seite des Polizisten, ohne Wenn und Aber“, sagte Lega-Chef Matteo Salvini.

„Ich werde nicht auf den konkreten Vorfall eingehen. Was die allgemeine Sicherheitslage angeht, hat die Regierung jedoch erklärt, alles sei in Ordnung, trotz der gestiegenen Zahl von Vergewaltigungen, Raubüberfällen und diversen anderen Gewalttaten“, lautete der erste Kommentar von M5S-Chef Giuseppe Conte.

(Unioneonline)

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