Sonnenschirme werden aufgespannt, der Sand gekämmt und Liegestühle aufgestellt. Sardinien bereitet sich auf eine weitere herausfordernde Sommersaison vor, geprägt von internationalen Spannungen und hohen Transportkosten. Doch die Insel steht auch vor der Herausforderung, die beliebtesten Strände zu überfüllen und sich ökologisch zu verändern – ein Ziel, das zwar die Qualität, nicht unbedingt die Quantität steigern möchte.

Dennoch herrscht Optimismus unter den Unternehmen an der Küste: Die Buchungen sind eingegangen, und das Wetter spielt derzeit mit, um Millionen von Touristen bestmöglich zu beherbergen. Auch die Gemeinden spielen bei diesem Vorhaben eine Vorreiterrolle und versuchen, den übermäßigen Touristenandrang einzudämmen, indem sie den Zugang zu den schönsten und empfindlichsten Küstenabschnitten beschränken.

„Nächste Woche werden die Badeorte voll ausgelastet sein“, versichert Gigi Molinari, Vertreter von FIBA Sardegna, dem Verband der Tourismusunternehmen, der dem Verband Confesercenti angehört. „Schließlich sind alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison gegeben. In Zeiten internationaler Krisen suchen italienische Urlauber seit jeher Zuflucht in ruhigen, nahegelegenen Gebieten. Und Sardinien könnte das ideale Reiseziel für all jene sein, die kein Risiko eingehen wollen.“

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