Can Yaman wird den ersten Abend von Sanremo mitmoderieren.
In den sozialen Medien kursierte zunächst ein Meme, das Conti als Sandokan verkleidet zeigte, dann die Bestätigung von Rai.Can Yaman (ANSA/ETTORE FERRARI)
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Auch Can Yaman ist beim Sanremo-Festival dabei. Der 36-jährige türkische Schauspieler wird am Dienstag, dem 24. Februar, dem ersten Abend des Festivals, gemeinsam mit Carlo Conti und Laura Pausini auf der Ariston-Bühne stehen. Frisch vom Erfolg des Rai1-Dramas „Sandokan“, in dem er Emilio Salgaris Helden verkörperte, feiert er ein Comeback – fünfzig Jahre nach der berühmten Serie mit Kabir Bedi in der Hauptrolle und unter der Regie von Sergio Sollima. Das Drama erreichte durchschnittlich über 5,4 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 30,8 Prozent.
Carlo Conti ließ es durchblicken, indem er auf seinem Instagram-Profil ein Meme postete, das ihn als Sandokan zeigte, mit der Bildunterschrift „Carlokan“ und dem einzelnen Wort „co-co“. Dann kam die offizielle Bestätigung von Rai.
Der am 8. November 1989 in Istanbul geborene Yaman ist dem italienischen Publikum durch seine Rollen in Rai-Serien wie „Che Dio ci aiuti 6“ sowie in „Viola come il mare“ und „Il Turco“ (beide auf Canale 5) bekannt. Derzeit dreht er erstmals in Spanien die romantische Thriller-Serie „El laberinto de las mariposas“ unter der Regie von Alberto Ruiz Rojo und Iñaki Peñafiel. Bald wird er für die zweite Staffel von „Sandokan“ wieder vor der Kamera stehen.
Der Schauspieler stand kürzlich im Mittelpunkt einer Schlagzeile: Er wurde in Istanbul im Zuge einer Anti-Drogen-Operation, bei der auch mehrere Nachtclubs der Stadt durchsucht wurden, festgenommen, aber umgehend wieder freigelassen. Am nächsten Tag postete er in den sozialen Medien ein Foto aus Rom mit dem Kolosseum im Hintergrund: „Die türkische Presse ist gemein zu mir, aber das ist nichts Neues! Bitte macht nicht denselben Fehler und kopiert nicht einfach die Nachrichten vom Bosporus“, schrieb er. „Glaubt ihr wirklich, ich hänge in Clubs mit Drogen rum, während die Polizei großangelegte Ermittlungen durchführt und viele Prominente verhaftet? Wenn das auch nur annähernd stimmen würde, wäre ich nicht so schnell wieder freigelassen worden und hätte nicht schon am nächsten Tag nach Italien zurückkehren können. Ich liebe euch alle .“
(Unioneonline/D)
