Der fünfjährige Junge, der zusammen mit seinem Vater von der Einwanderungsbehörde ICE festgenommen und nach Minneapolis abgeschoben wurde, wird freigelassen.

Nach der Festnahme – Videos davon gingen viral und lösten eine Kontroverse über das harte Vorgehen von US-Bundesbeamten aus – wurden das Kind und sein Vater in ein Migrantenheim in Texas gebracht. Nun hat ein Bundesrichter ihre Freilassung angeordnet.

Der kleine Junge war am Ausgang des Kindergartens von der Einwanderungsbehörde ICE angehalten worden. Auf einem Foto, das ihn verängstigt neben den Beamten zeigt, ist er zu sehen. Die Aufnahme berührte Amerika und die Welt.

In den letzten Tagen besuchte eine Delegation der Demokraten den kleinen Jungen und beschrieb ihn als „traurig“ und voller Hoffnung, seine Mutter wiederzusehen.

Die Nachricht von der Freilassung kommt zu einer Zeit, in der in mehreren amerikanischen Städten weiterhin Proteste gegen ICE und seine Methoden stattfinden, die als brutal und antidemokratisch gelten.

(Unioneonline)

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