Nach dem Tod der 37-jährigen Renee Nicole Good, Mutter von drei Kindern und Ehefrau eines Migrantenaktivisten, kam es in Minneapolis, Minnesota, zu Straßenprotesten.

„Er hat in Notwehr gehandelt“, rechtfertigte Präsident Donald Trump. Minnesotas Gouverneur Tim Walz hingegen sagte, die Schießerei sei „völlig vorhersehbar“ und „völlig vermeidbar“ gewesen. Auch der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, erhob schwere Vorwürfe gegen die Bundesbehörden: „Ein Beamter hat rücksichtslose Gewalt angewendet, was zum Tod eines Menschen geführt hat.“

Wie bereits erwähnt, löste der Vorfall mehrere Straßendemonstrationen aus, unter anderem in New York City, und führte zu politischen Kontroversen.

Die demokratischen Fraktionsvorsitzenden im Repräsentantenhaus und im Senat fordern eine Untersuchung: „Dieser Mord muss gründlich und unter voller Einhaltung des Gesetzes untersucht werden“, sagte der demokratische Fraktionsvorsitzende im Repräsentantenhaus, Hakeem Jeffries.

(Unioneonline)

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