Katastrophale Überschwemmungen in Tibet. Das betroffene Gebiet liegt nahe der Stadt Shigatse im Kreis Gyirong an der Grenze zu Nepal. Lokale Behörden berichten von schweren Schäden und zahlreichen Vermissten. Berichten zufolge befinden sich auch Hunderte von Touristen in der Region.

Regen und über die Ufer getretene Flüsse verursachten massive Erdrutsche, und Dutzende von Rettungsteams wurden zum Unglücksort gerufen.

Zusätzlich zu den lokalen Behörden hat auch der chinesische Präsident Xi Jinping alles Mögliche angeordnet, um die Vermissten zu suchen und die Bevölkerung zu retten.

Die Farnesina arbeitet daran, Italienern, die sich möglicherweise in der Region aufhalten, Hilfe zu leisten. Die Kriseneinheit steht in Kontakt mit dem italienischen Generalkonsulat in Kalkutta, dem Honorarkonsulat in Kathmandu und der italienischen Botschaft in Peking, um die mögliche Beteiligung italienischer Staatsangehöriger in der Region zu überprüfen. Zwei Touristen und ihr Reiseführer wurden oberhalb eines Erdrutsches, der eine Straße blockierte, eingeschlossen; sie stehen in Kontakt mit dem Ministerium.

In Notfällen wenden Sie sich bitte an die Farnesina-Krisenzentrale unter +39 06 36 225, an das italienische Generalkonsulat in Kalkutta unter +91 33 2479 2426 und, für China, an die italienische Botschaft in Peking unter der Notfallnummer +86 139 0103 2957.

(Unioneonline)

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