Schengen-Lockdown verlängert: Kontrollen für Einreisende aus Spanien für weitere 15 Tage.
Das Innenministerium: „Es bestehen weiterhin kritische Fragen bezüglich Ceuta.“ Piantedosi trifft sich mit dem Madrider Innenminister.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Regierung hat die Aussetzung des Schengen-Abkommens mit Spanien um 15 Tage verlängert, insbesondere im Hinblick auf die Wiedereinführung von Luft- und Seegrenzkontrollen für Reisende aus Spanien.
Das Innenministerium erklärt, dass diese Entscheidung auf den anhaltenden kritischen Problemen in Ceuta beruht und daher „im Einklang mit der Analyse des Ausschusses für die Analyse von Migration und Grenzsicherheit getroffen wurde, da die Bewertungskriterien, die die Grundlage für ihre Wiedereinführung am 1. August bildeten, weiterhin Gültigkeit besitzen. Gleichzeitig werden auch die Initiativen berücksichtigt, die Spanien gemeinsam mit der Europäischen Union bereits eingeleitet hat, um sicherzustellen, dass sich die Situation in diesem Gebiet in naher Zukunft wieder normalisieren kann.“
Die der Verlängerungsmaßnahme zugrunde liegenden Einschätzungen „wurden von Innenminister Matteo Piantedosi seinem spanischen Amtskollegen Fernando Grande-Marlaska in einem konstruktiven Telefongespräch mitgeteilt“, hieß es weiter.
(Unioneonline)
