Bei einem Autounfall im Osten Boliviens kamen elf Menschen ums Leben und vier weitere wurden verletzt. Die Polizei teilte mit, dass die Insassen eines Minibusses, der von einem Teenager im Alter zwischen 13 und 14 Jahren gefahren wurde, verletzt worden waren.

Bei den Opfern handelt es sich vermutlich um sieben Erwachsene und vier Minderjährige, darunter der Fahrer des Fahrzeugs.

Das Fahrzeug prallte auf einer Straße nahe des Dorfes Puerto Quijarro im Departamento Santa Cruz, unweit der Grenze zu Brasilien, gegen einen Baum. Einige der Insassen seien, so die Angaben der örtlichen Behörden, „offenbar betrunken“ gewesen.

Nach Angaben des bolivianischen Innenministeriums sterben jedes Jahr rund 1.400 Menschen auf den Straßen Boliviens, hauptsächlich aufgrund von unachtsamen Fahrern und technischen Defekten.

(Unioneonline)

© Riproduzione riservata