Die Spannungen um Grönland nehmen weiter zu . US-Präsident Donald Trump hält an seinen Ambitionen für die Insel fest und droht den betroffenen Ländern mit Zöllen.

Europäische Staats- und Regierungschefs würden seinem Versuch, Grönland zu kaufen, „nicht allzu großen Widerstand leisten“, bekräftigte er in einer Erklärung gegenüber Reportern in Florida. Der Tycoon drohte daraufhin mit einer 200-prozentigen Steuer auf französische Weine und Champagner, nachdem sein Amtskollege Emmanuel Macron sich geweigert hatte, dem Gaza-Friedensrat beizutreten.

Unterdessen veröffentlichte Trump auf der Social-Media-Plattform Truth eine Fotomontage, die ihn mit einer US-Flagge auf grönländischem Boden zeigt. Hinter ihm sind sein Vizepräsident J.D. Vance und Außenminister Marco Rubio zu sehen. Neben ihm prangt ein Schild mit der Aufschrift: „Grönland, US-Territorium ab 2026.“

Im Folgenden finden Sie einige Beiträge, in denen der Präsident des Weißen Hauses selbst die Notwendigkeit des US-Ankaufs Grönlands bekräftigt. In einem weiteren, KI-bearbeiteten Bild sieht man Trump hinter seinem Schreibtisch im Oval Office sitzen, vor ihm mehrere europäische Staats- und Regierungschefs, darunter Premierministerin Giorgia Meloni, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer. Daneben ist eine Karte zu sehen, auf der Grönland und Kanada von der US-Flagge verdeckt sind.

(Unioneonline)

© Riproduzione riservata