Giorgia Meloni und die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen: „Nein zu unkontrollierter Einwanderung, vereint in der Verteidigung Europas.“
Die gemeinsame Botschaft in den sozialen Medien: „Wir müssen unsere Werte und unsere Lebensweise verteidigen.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Giorgia Meloni und Mette Frederiksen haben sich in den sozialen Medien zusammengetan, um eine „gemeinsame Botschaft an Europa“ zu senden und Nein zu einer „unkontrollierten Einwanderung“ zu sagen, die „negative Auswirkungen“ auf die Gesellschaft habe.
Die beiden Ministerpräsidentinnen, die einzigen Frauen in Europa an der Spitze ihrer Länder, wie sie in ihrer Botschaft betonten, wollten „ einige Gedanken zur Zukunft Europas, zur Sicherheit seiner Bürger und zur Notwendigkeit, unsere Werte und unsere Lebensweise zu verteidigen, austauschen “, schrieb Meloni später auf Facebook. „Wir sind uns bewusst, dass viele unsere Zusammenarbeit infrage stellen könnten“, räumt die italienische Ministerpräsidentin ein und verweist auf den anderen politischen Hintergrund ihrer dänischen Amtskollegin, mit der sie „sicherlich nicht in allem übereinstimmt. Aber uns eint der Wunsch, Europa zu verteidigen .“
„ Wir akzeptieren keine unkontrollierte Einwanderung nach Europa “, betonen die beiden Ministerpräsidentinnen, „und wir haben sowohl in unseren Ländern als auch in Europa eine strenge Einwanderungspolitik verfolgt. Niemand kann die negativen Auswirkungen illegaler Einwanderung auf unsere Gesellschaften leugnen: steigende Kriminalitätsraten, zunehmender Druck auf öffentliche Dienstleistungen und schwindendes Vertrauen der Bürger. Besonders gravierend ist es“, heben Meloni und Frederiksen hervor, „wenn illegale Migranten, denen das Aufenthaltsrecht in unseren Ländern entzogen wurde, Gewaltverbrechen begehen, mit Drogen handeln oder für sexuelle Gewalt verantwortlich sind.“
Verständlicherweise, so fügen sie hinzu, erwarten die europäischen Bürgerinnen und Bürger konkrete Maßnahmen von ihren politischen Vertretern. Zu lange haben insbesondere die einfachen Menschen einen zu hohen Preis für die unkontrollierte Zuwanderung gezahlt . Es ist unsere Pflicht, unsere entschlossenen Bemühungen fortzusetzen, um den Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere den Schwächsten, konkrete Lösungen zu bieten und mehr Sicherheit und Schutz für unsere Gemeinschaften zu gewährleisten. Gemeinsam ist es uns gelungen, das Gleichgewicht bei der Anwendung der Europäischen Menschenrechtskonvention zugunsten ausländischer Staatsbürger, die schwere Straftaten begehen, zu verschieben. Folglich sollten die Ausweisungen nun zunehmen.
(Unioneonline)
