Sie sollen mehrere ausländische Bergsteiger unter Drogen gesetzt und sie unter einem Vorwand dazu gebracht haben, eine Hubschrauberrettung anzufordern, wodurch ein massiver Versicherungsbetrug im Wert von etwa 20 Millionen Euro inszeniert wurde.

Dies ergab eine Untersuchung der nepalesischen Polizei, über die mehrere internationale Medien, darunter die New York Post und The Independent, berichteten. Der Betrug, der bereits zu elf Verhaftungen geführt hat, betraf schätzungsweise 4.782 ausländische Bergsteiger im Zeitraum von 2022 bis 2025.

Die Ermittler sprechen von über 300 mutmaßlich vorgetäuschten Rettungsaktionen mit überhöhten Rechnungen in Höhe von fast 20 Millionen Euro, die sowohl Bergsteigern als auch Versicherungsgesellschaften in Rechnung gestellt wurden.

(Unioneonline)

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